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Windows x64 · DPL-V-2.5

DPL - Dubletten und Dateinamen

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Dubletten finden. Dateinamen berichtigen. Platz schaffen.

DPL 2.5 prüft Musikdateien über Unterordner hinweg und vergleicht auch neu codierte Aufnahmen unabhängig vom Namen. Mehrere Dateinamen ersetzen, ergänzen und nummerieren - mit Vorschau und Rücknahme. Kostenlos, ohne Zeitlimit.

Windows x64 · DPL 2.5

Zusammenhängende Bestände prüfen

Vergleiche den gewählten Ordner mit seinen Unterordnern. Bytegleiche Dateien, identische MP3-Tonspuren und neu codierte Aufnahmen lassen sich unabhängig von Namen und Tags prüfen. Der strenge Audiovergleich sowie Qualitäts- und Formatregeln bestimmen, welche Treffer für die Bereinigung freigegeben werden.

Viele Dateinamen in einem Auftrag ändern

Wörtlichen Text ersetzen, Text vorne oder hinten ergänzen und Nummern anhängen. Zuerst alte und neue Namen vergleichen, dann die Auswahl ausführen. Ordner und Dateiendungen bleiben erhalten; Namenskonflikte werden gesperrt.

Die Kontrolle behalten

Namensähnlichkeit allein erlaubt keine Bereinigung. Die Vorschau zeigt die Auswahl und ihre Größe. Der programmeigene Papierkorb ermöglicht eine Wiederherstellung. Die letzte Stapel-Umbenennung lässt sich bei unveränderten Dateien zurücknehmen.

Passende Werkzeuge für deine Sammlung

DOS-Dateimasken auch für einzelne Dateien, eigene Endungen, Qualitätsstufen je Format, acht Sprachen und fünf Farbschemata. MP3, WAV, OGG, FLAC, M4A, AAC, Opus, WMA und MP4-Audio sind auswählbar.

Funktionen im Detail

Qualitätsregeln verstehen

Jede Dateigruppe besitzt eigene Qualitätswerte. Der erste Start verwendet für MP3 „unter 192“ und „behalten ab 256 kbit/s“. „Unter“ ist strikt kleiner, „ab“ schließt den Wert ein. Bei bestätigten passenden Aufnahmen mit 128 und 256 kbit/s wird damit die 128er-Datei vorgeschlagen. Bei 128 und 192 kbit/s bleiben beide erhalten. Niedrige Qualität allein macht eine Datei nicht zur Dublette.

„Identische MP3-Tonspur auch bei gleicher Bitrate vormerken“ erlaubt bei passendem Inhaltsnachweis auch gleichwertige MP3-Kopien. Das optionale 320er-Profil bevorzugt die höchste Bitrate bis 320 kbit/s; Dateien darüber benötigen einen geeigneten Ersatz mit mindestens 192 und höchstens 320 kbit/s. Nach geänderten Regeln neu prüfen.

Bei verlustfreier Musik, etwa FLAC, PCM-WAV und ALAC, werden nur bytegleiche Kopien zur Bereinigung freigegeben. Unterschiedliche Formate, Codecs oder Endungen können geschützte Vergleichseinträge bleiben.

Dateinamen suchen und ändern

„Suchordner wählen …“ öffnen oder den Musikordner übernehmen. „Unterordner durchsuchen“ bestimmt den Umfang. * steht für beliebig viele Zeichen, ? für genau eines; Groß-/Kleinschreibung ist unwichtig. *6&u*.txt findet auch 6&u.txt und Trhru-zjejr-6&u4zd.txt. & wird wörtlich behandelt. * und *.* finden auch Namen ohne Endung. Die reine Namenssuche benötigt keine Format-Häkchen.

„Dubletten mit dieser Maske prüfen“ startet eine Inhaltsprüfung für die passenden Dateien. Dabei gelten Dateitypen und Qualitätsregeln der Dublettenprüfung. Bei vielen Treffern lässt sich in der Liste blättern.

Nach vollständig abgeschlossener Dateinamensuche „Mehrere Dateien umbenennen“ öffnen. „Suchen nach“ und „Ersetzen durch“ verwenden wörtlichen Text, optional mit Groß-/Kleinschreibung. „Vorne ergänzen“ und „Hinten ergänzen“ fügen Text hinzu. „Nummer anhängen“ bietet Startnummer, Schrittweite, Mindeststellen und Trennzeichen. Die Nummer steht hinter dem ergänzten Text und vor der Endung; die Reihenfolge folgt den relativen Dateipfaden.

„Vorschau erstellen“ zeigt alte und neue Namen. Alle freigegebenen Änderungen sind zunächst angehakt: die Auswahl prüfen und unerwünschte Häkchen entfernen. Gesperrte und unveränderte Einträge bleiben unberührt. Geänderte Regeln erfordern eine neue Vorschau. Erst „Ausgewählte Dateien umbenennen“ führt die geprüfte Auswahl aus.

Ordner und letzte Dateiendung bleiben erhalten. Bei einer festen Maske wie *.tar.gz bleibt die gesamte Endung .tar.gz erhalten. Vorhandene oder doppelte Zielnamen, ungültige Windows-Namen und nachträglich veränderte Dateien blockieren die Aktion. DPL überschreibt keine vorhandenen Dateien. Reguläre Ausdrücke und das Verschieben in andere Ordner sind nicht Teil dieser Funktion.

„Umbenennen“ hinter einem Eintrag der Dublettenprüfung bearbeitet einen einzelnen Namen. Die Endung bleibt erhalten. Bei einem Namenskonflikt kann ein freier Kopiename angeboten werden. Danach wird der ausgewählte Vergleichsbereich neu geprüft; neue Vorschläge müssen erneut ausgewählt werden.

Wiederherstellen und Diagnose

„Letzte Umbenennung rückgängig machen“ nimmt den zuletzt protokollierten Auftrag zurück, auch nach einem Neustart. Die Datei muss unverändert und ihr alter Name frei sein. „Umbenennung fortsetzen“ bearbeitet einen unterbrochenen Auftrag anhand der gespeicherten Auswahl weiter. Bereits erledigte Änderungen werden nicht erneut ausgeführt. Nach Namensänderungen die Dublettenprüfung neu starten.

Der DPL-Papierkorb liegt neben dem gewählten Musikordner und führt die einbezogenen Unterordner gemeinsam. Wiederherstellen ist möglich, solange kein Namenskonflikt besteht. Endgültiges Löschen steht im gesonderten roten Bereich und prüft den zu behaltenden Ersatz erneut. Alte Einträge ohne ausreichenden Inhaltsnachweis zunächst wiederherstellen und mit 2.5 neu prüfen.

Beim Anhalten wird die laufende Dateiaktion abgeschlossen. Fortsetzen nutzt gespeicherte Quittungen. „Reststapel verwerfen“ beendet den offenen Auftrag; erledigte Aktionen bleiben bestehen. Ein Sprach- oder Farbwechsel verliert die Auswahl eines gültigen Durchgangs nicht.

Handbuch und Flyer

Handbuch mit den Arbeitsschritten und einseitige Kurzübersicht - in allen acht Sprachen, als PDF und direkt im Browser.

Weitere Programme von Bangert-Software

VMA und VMW verwalten und spielen die Musiksammlung. M unterstützt das Schießtraining, W die Organisation von Wettkämpfen.