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MUSIKREGAL · VM-W · WINDOWS

Windows-Handbuch VM-W

Suche deine Musik direkt nach Lied, Interpret oder Album und finde den passenden Stellplatz. Erfasse neue Medien direkt auf der Suchseite; weitere Aufgaben erreichst du über das gegliederte Menü.

Windows: entpacken, starten und aktualisieren

Entpacke das vollständige Windows-Paket in einen eigenen Programmordner. Starte Musikregal.exe aus dem entpackten Ordner; ein Start direkt innerhalb der ZIP ist nicht vorgesehen. Alle mitgelieferten Programmdateien müssen zusammenbleiben.

Vor einem Update: vollständige Sammlungssicherung außerhalb des Programmordners erstellen, Musikregal schließen und die neue Ausgabe vollständig entpacken. Starte anschließend die neue Musikregal.exe. Die bestehenden Benutzerdaten liegen weiterhin unter %APPDATA%\Musikregal. Lösche oder verschiebe diesen Ordner nicht; er enthält auch lokale Einstellungen und Lizenzdaten.

Die normale öffentliche Demo 45 dient auch als Update einer freigeschalteten Installation. Eine passende bereits gespeicherte Freischaltung bleibt erhalten; weder Demozeit noch Sprachbonus beginnen neu. Prüfe danach Sammlung, sichtbare Version und Lizenzstatus. Ein neues Windows-Gerät benötigt gegebenenfalls eine eigene passende Freischaltung.

45 Tage ausprobieren

Bei einer neuen Demo-Installation beginnt die 45-Tage-Pro-Demo beim ersten Start. Im Lizenzbereich stehen Edition und verbleibende Zeit. Updates, Sicherungen, Wiederherstellung und das Löschen der Testmedien starten diese Frist nicht neu.

Nach Ablauf sind nur das Hinzufügen neuer Medien und Drucken/PDF gesperrt. Bearbeiten, Löschen, Abfragen, Lesen, Spracheingabe und Ansage, Export und Sicherung bleiben verfügbar. Deine eingegebenen Daten bleiben erhalten und können nach dem Kauf von Standard oder Pro weitergenutzt werden. Eine Wiederherstellung oder Zusammenführung, die zusätzliche Medien anlegt, benötigt ein Recht zum Hinzufügen.

Leer starten oder 100 Testmedien ausprobieren

Eine frische normale Installation startet mit leerem Bestand. Wenn der Bestand leer ist, fragt VM-W ausdrücklich: Demodaten zum Ausprobieren? Dein Bestand ist leer. Möchtest du 100 fiktive Testmedien laden? Lies vor der Entscheidung den Hinweis: Die Demodaten können später vollständig aus dem Datenbestand entfernt werden. Deine selbst angelegten Daten bleiben dabei unverändert erhalten. Wähle Ja, Demodaten laden oder Nein, leer starten. Ohne deine Zustimmung werden keine Testmedien geladen.

Die optionalen 100 Beispiele sind frei erfunden: jeweils 20 CDs, Platten (LP), Musikkassetten (MC), MiniDiscs (MD) und Tonbänder (TB). Sie enthalten keine Audiodateien und dienen zum Ausprobieren von Suche, Liedlisten, Filtern und Export. Ein vorhandener Bestand, Updates und Wiederherstellungen werden nie automatisch mit Demodaten ergänzt.

Nur Demodaten löschen entfernt sämtliche als Demo markierten Testeinträge, auch bearbeitete Beispiele. Die Demodaten können später vollständig aus dem Datenbestand entfernt werden. Deine selbst angelegten Daten bleiben dabei unverändert erhalten. Sichere Änderungen an Testbeispielen bei Bedarf vorher. Nach der Löschung werden sie beim nächsten Start nicht automatisch wieder eingefügt.

Updates, Bestand und Freischaltung

Vor einem Update: vollständige Sammlungssicherung außerhalb des Programmordners erstellen, Musikregal schließen und die neue Ausgabe vollständig entpacken. Starte anschließend die neue Musikregal.exe. Die bestehenden Benutzerdaten liegen weiterhin unter %APPDATA%\Musikregal. Lösche oder verschiebe diesen Ordner nicht; er enthält auch lokale Einstellungen und Lizenzdaten.

Die normale öffentliche Demo 45 dient auch als Update einer freigeschalteten Installation. Eine passende bereits gespeicherte Freischaltung bleibt erhalten; weder Demozeit noch Sprachbonus beginnen neu. Prüfe danach Sammlung, sichtbare Version und Lizenzstatus. Ein neues Windows-Gerät benötigt gegebenenfalls eine eigene passende Freischaltung.

Freischaltung mit LZM

Menüpfad: Menü → 2 → 2.3 → Freischaltung. Unter 2.3 System und Lizenz heißt der Lizenzpunkt bei einer freigeschalteten Ausgabe Lizenzverwaltung, sonst Freischaltung. Eine erkannte Vollversion bietet keine erneute Erstfreischaltung an. Der Status und das Einlesen einer vorhandenen Lizenz bleiben erreichbar.

Im Bereich Freischaltung gibst du Vorname und Nachname an; die E-Mail-Adresse ist optional. Mit Anfragedatei speichern erzeugst du eine Offline-Anfrage für dieses Gerät. Die passende LZM-Antwort übernimmst du über Lizenzdatei einlesen oder Lizenztext und Jetzt freischalten. VM-W prüft die Lizenz für dieses Produkt und Gerät. Für diese Anfrage muss der Lizenzaussteller LZM mit Musikregal-Unterstützung verwenden.

Die Testfrist löscht deine gespeicherten Medien nicht. Eine Vollsicherung sichert die Sammlung; sie ist kein Lizenzschlüssel. Bewahre eigene Sicherungen außerhalb der App auf.

Startbildschirm, Musik und Lizenzhinweis

Unter Menü → 2 → 2.1 → Sprache und Darstellung → Startbildschirm stellst du EIN/AUS, die Dauer von 5 bis 10 ganzen Sekunden und die Startmusik getrennt ein. Standard sind EIN, 7 Sekunden und Musik EIN. Die Farbe übernimmt zunächst die Appdarstellung. Du kannst die T-Palette mit Grün, Blau, Rot oder Anthrazit und Schwarz, Weiß oder Blendfrei sowie eine eigene Farbe speichern.

Das Originalwappen Bangert, VM-W und ein schwarzer Technics SL-1210MK2 mit drehendem Plattenteller erscheinen im Vorspann. Die lokal erzeugte Latin-Rock-Gitarrenmusik ist eine eigenständige Komposition. Nur sichtbare Vordergrundzeit zählt: Farbdialog, Pause, Hintergrund und Unterbrechungen halten Zeit, Plattenteller und Musik an. Fortsetzen läuft mit der Restzeit weiter; Starten, Ende oder AUS beendet alles. Rückkehr und Drehen öffnen keinen zweiten Vorspann.

Aktives gekauftes Pro und die Vollversion sind werbefrei. Bezahltes VM-W Standard ist keine kostenlose T-Standardausgabe. Aktive bezahlte VM-W-Ausgaben zeigen beim ersten Start einen Copyright-/Lizenzhinweis und danach beim nächsten neuen Start frühestens 14 Tage nach Bestätigung. Verstanden – Musikregal starten bestätigt ihn ausdrücklich; er verschwindet nicht automatisch.

Der Startbildschirm zeigt den schwarzen Technics SL-1210MK2 mit silbernem Tonarm, silbernen Bedienelementen und Puck, roter Stroboskopbeleuchtung und grüner Nullanzeige am Pitchregler.

Demo, Standard, Pro und LZM-Freischaltung

Gekaufte Standard- und Pro-Ausgaben werden einmalig freigeschaltet und können unbefristet genutzt werden. Es gibt kein Abonnement. Der begrenzte Sprachbonus der Standardausgabe ist davon getrennt. Die 45-Tage-Pro-Demo bietet zunächst alle Funktionen. Danach sind nur neue Medien und Drucken/PDF gesperrt; vorhandene Daten lassen sich weiter bearbeiten, löschen und abfragen. Die Sprachnutzung, Export und Sicherungen bleiben in der abgelaufenen Demo möglich. Der Kauf übernimmt den vorhandenen Bestand.

Die bezahlte Standardausgabe schaltet die Sammlungsfunktionen einschließlich Hinzufügen und Drucken frei. Ihr einmaliger Sprachbonus umfasst 30 Tage ab dem in der Lizenz signierten Kaufdatum. Ohne Sprachnutzung läuft er trotzdem ab. Erneute Aktivierung, Updates und Wiederherstellung starten oder verlängern ihn nicht. Nach Ablauf ist nur Spracheingabe/Ansage der Standardausgabe gesperrt; Pro bietet sie dauerhaft im Rahmen der gültigen Lizenz.

Unter Freischaltung erzeugst du nach Eingabe von Vor- und Nachname eine Offline-Anfrage für LZM; E-Mail ist optional. Übernimm die passende Antwort mit Lizenzdatei einlesen oder Lizenztext → Jetzt freischalten. VM-W prüft Produkt, Installation, Signatur und Edition. Pro-/Vollversionsrechte dürfen nicht zu Standard herabgestuft werden. Vorhandene V6-Vollversionsrechte bleiben bei einem passenden Update als Vollversion mit Sprache erhalten. Eine Datenkopie ist kein Lizenzschlüssel.

Gesprochenen Abbruch mit zwei Tipps bestätigen

Wird das allein gesprochene Wort „Abbruch“ in einer Sprachfunktion erkannt – in Suchfeldern, Eingabefeldern, Lieddiktat oder geführter Erfassung –, öffnet VM-W eine eigene Bestätigung. Das Wort wird nicht als Feldwert gespeichert. Tippe zuerst Abbrechen · 1 von 2 und danach Jetzt abbrechen · 2 von 2. Erst der zweite bewusste Tipp bestätigt den Sprachabbruch. In allen acht Appsprachen wird dafür derselbe deutsche Befehl „Abbruch“ verwendet.

Während dieser Bestätigung ist die übrige Bedienung gesperrt; ein einzelner Tipp auf Mikrofon oder Stoppen kann die Zwei-Tipp-Bestätigung nicht umgehen. Der bestätigte Abbruch beendet nur den Sprachvorgang. Bisherige Eingaben bleiben als Entwurf erhalten; es wird nichts gespeichert, gelöscht oder gewechselt. Verspätete Erkennungsergebnisse werden nicht in ein anderes Feld übernommen.

Ohne vorausgegangenen gesprochenen Abbruchbefehl bleibt die direkte manuelle Bedienung unverändert: ein Tipp auf das laufende Mikrofon/Stoppen bricht sofort ab, ein Tipp auf den aktiven Ansageknopf stoppt die Ansage. Das ist nicht die Zwei-Tipp-Regel nach „Abbruch“. Erlaube den Windows-Mikrofonzugriff, wähle die passende App-Sprache und prüfe erkannte Texte vor dem Speichern.

OneDrive mit dem Windows-Datenordner verbinden

Menüpfad: Menü → 1 → 1.3 → OneDrive – Abgleich und Backup. 1. Richte den OneDrive-Client unter Windows ein und melde dich dort mit deinem Microsoft-Konto an. 2. Lege innerhalb deines OneDrive-Ordners einen eigenen Musikregal-Datenordner an. Wähle im Explorer für diesen Ordner Immer auf diesem Gerät behalten und warte, bis die Dateien vollständig verfügbar sind.

3. Öffne in VM-W Menü → 1 → 1.3 → OneDrive – Abgleich und Backup. Wähle OneDrive verbinden / Datenordner auswählen und den vorbereiteten lokalen OneDrive-Ordner. 4. Verwende auf den beteiligten Geräten denselben gemeinsamen Datenbestand. VM-W benötigt Lesen, Schreiben und Umbenennen in diesem Ordner.

5. Warte auf den abgeschlossenen OneDrive-Abgleich, schalte Synchronisierung ein und prüfe die Vorschau. 6. Entscheide alle Konflikte und wende Änderungen bewusst an. Abgleich und OneDrive-Sicherung haben getrennte Schalter und sind zunächst AUS. Nach erneutem Einschalten wird verglichen; VM-W übernimmt Änderungen erst nach deiner Bestätigung.

Lokaler Ordner, Cloudstatus und Anmeldung

VM-W arbeitet mit dem von dir ausgewählten lokalen Ordner. Den Transport zu OneDrive übernimmt der Windows-OneDrive-Client. Ein beliebiger lokaler Ordner wird durch seine Auswahl nicht automatisch ein Cloudordner. Reine Online-Platzhalter müssen vor dem Lesen vollständig heruntergeladen sein.

Microsoft-Benutzername, Kennwort und Mehrfaktor-Anmeldung verwaltest du im OneDrive-Client. VM-W fragt kein Microsoft-Kennwort ab und bietet hier keinen direkten WebDAV-Kennworttest an. Halte Synchronisierung und Sicherung ausgeschaltet, solange Ordner oder Cloudstatus nicht bereit sind.

Während OneDrive noch Dateien überträgt oder Konflikte meldet, warte mit Änderungen und fordere danach eine neue Vorschau an. Ein erfolgreicher lokaler Dateizugriff allein bestätigt keine Übertragung in dein Microsoft-Konto. Prüfe die Dateien und den OneDrive-Status auf beiden Geräten.

Daten zusammenführen und Konflikte entscheiden

Daten zusammenführen liest eine vollständige Musikregal-Sicherung und vereint passende Einträge anhand stabiler Medienkennungen. Fachnummer, Mediennummer, führende Nullen und ursprüngliche Angaben bleiben erhalten. CSV und JSON-Teilauswahlen sind keine Vollsicherungen für diesen Import. Bereits vorhandene Discogs-Ausgabedetails haben bei abweichenden Importdaten Vorrang.

Die Vorschau zeigt neue, geänderte und gelöschte Daten. Bei Änderungen desselben Feldes entscheidest du bewusst zwischen Dieses Gerät und dem weiteren/Cloud-Datenstand. Gespeicherte Löschvermerke verhindern, dass Synchronisierung gelöschte Einträge still wiederbelebt. Bestätige alle Konflikte und tippe Änderungen anwenden. Geänderte Daten, Cloudinhalte, Ordner oder Rechte machen eine neue Vorschau nötig.

Vor jeder Anwendung wird der vollständige aktuelle Bestand lokal gesichert. Die nativen Rechte werden erneut geprüft: auch ein Merge darf gesperrte neue Medien nicht anlegen. Bei Fehler oder Abbruch bleibt der letzte bestätigte Vergleichsstand erhalten beziehungsweise wird auf ihn zurückgesetzt. Lizenz, Test-/Bonusfristen, Zugangsdaten und gerätespezifische Einstellungen werden nicht als gemeinsame Sammlungsdaten übertragen.

Datierte Cloud-Sicherungen und lokale Schutzkopien

Schalte OneDrive-Sicherung gesondert ein und wähle Jetzt sichern. VM-W schreibt eine neue datierte Sicherung und prüft sie durch Zurücklesen. Frühere Stände bleiben erhalten; ein abgebrochener Vorgang gilt nicht als erfolgreiche Sicherung. Die Cloud-Sicherung enthält die Sammlung, Liedlisten, Katalog-/Ausgabedetails und die übertragbare Druckvorlage. Native Rechte, Fristen, Zugangsdaten und persönliche Geräteeinstellungen bleiben lokal.

Über Sicherung auswählen prüfst du einen datierten Cloudstand vor der Wiederherstellung. Lokale Schutzkopien bietet die vor Anwendungen erzeugten Sicherungen auch ohne Cloudzugang an. Lies die Vorschau und bestätige die Übernahme bewusst. Zuerst wird der bisherige vollständige Bestand gesichert. Wiederherstellung ersetzt nur die ausgewählten Medienarten; Daten zusammenführen vereint ihn. Weitere Medien erfordern das passende Hinzufügen-Recht. Beim Sicherung einlesen wählst du die lokale Datei, beim Cloud-Zurücklesen den gewünschten datierten Stand. Die Vorschau zeigt Medienarten in dieser Datei. ALLES meint hier alle in dieser Datei angebotenen Medienarten; du kannst daraus auch eine beliebige Teilkombination auswählen. Prüfe die Anzahl hinzugefügter, geänderter, gelöschter und unveränderter Einträge vor der Übernahme.

Eine manuell außerhalb der App gespeicherte Vollsicherung bleibt zusätzlich sinnvoll. Exporte ausgewählter Treffer, CSV und Druck/PDF ersetzen keine Vollsicherung. Eine Sammlungssicherung übernimmt oder verlängert keine Lizenz. Prüfe nach jeder Wiederherstellung Bestand und Status.

Suchen und finden

Wähle Alle, CD, LP, MC, TB oder MD. Gib Liedtitel, Interpret/Band oder Albumtitel in die getrennten Felder ein. Jedes Feld hat ein Mikrofon; ein ausgefülltes Feld genügt.

Genre und Jahr von/bis grenzen die Suche oben ein. Treffer werden beim Tippen gefiltert. Suchen lässt bis zu drei Stellplätze ansagen. Prüfe Lied, Interpret, Album sowie Fach und die Nummer des Mediums.

Neue Suche und Menü öffnen bleiben unten erreichbar. Die Trefferliste darf scrollen. Im geöffneten Treffer kannst du den Stellplatz ansagen lassen und weitere Details lesen.

Die Suche weist auf Medien ohne Liedliste hin; ein Lied ohne Treffer kann auf einem solchen Medium vorhanden sein. Prüfe bei Bedarf Album oder Interpret. Albumangaben bleiben Originalwerte; Angaben zum einzelnen Lied stehen in den Liedfeldern. Ein fehlendes oder unbekanntes Jahr wird nicht automatisch aus Zusatzdaten abgeleitet.

Genres und Stilrichtungen

Öffne Genre / Stil auf der Suchseite. Wähle zuerst eine Sparte, etwa Rock, und dann ein vorhandenes Hauptgenre oder einen Stil wie Krautrock. Ganze Sparte auswählen umfasst alle zugeordneten Angaben dieser Sparte. Alle Genres hebt den Genre-/Stilfilter auf. Interpret, Album, Lied, Medienart und Jahresbereich bleiben kombinierbar.

Die Auswahl entsteht aus dem aktuellen Bestand. Leere Sparten werden nicht angeboten. Begriffe ohne bekannte Sparte stehen unter Weitere / unzugeordnet. Reine Schreibvarianten werden für die Auswahl gebündelt; gespeicherte Originalangaben werden dadurch nicht geändert. Eine Sparte kann mehrere Genres oder Stile enthalten, und Begriffe können mehreren Sparten angehören.

Bei Anlage und Bearbeitung bleiben Hauptgenres und Stilrichtungen getrennte Felder. Trenne mehrere Angaben mit Semikolon (;). Kommas gehören zum Namen; eigene Begriffe sind möglich. Export und Vollsicherung erhalten beide Felder. Die Genre-/Stilauswahl gilt auch beim Export der aktuellen Suchtreffer. Eine Vollsicherung enthält weiterhin den gesamten Bestand.

Die Statistik verwendet dieselben Sparten wie die Suche. Ein Album wird in jeder zutreffenden Gruppe höchstens einmal gezählt. Da ein Album mehrere Genres und Stile haben kann, darf die Summe der Gruppen größer als die Zahl der Alben sein. Medien ohne Genre- und Stilangabe werden gesondert ausgewiesen.

Genres und Stilrichtungen

Eigene Medien anlegen und pflegen

Menüpfad: Menü → 1 → 1.1 → Medium hinzufügen. Öffne das Menü und wähle Medium hinzufügen. Wähle die Medienart und fülle die Felder aus oder nutze ihre Mikrofone. Prüfe besonders Interpret, Titel und Standort. Speichere erst nach der Prüfung. Für jede neu angelegte CD oder LP musst du Fach und CD-/Plattennummer im Fach ausdrücklich angeben – auch beim Übernehmen aus Discogs. Ohne beide Angaben ist Speichern gesperrt. Beim Ergänzen eines vorhandenen Mediums bleibt seine gespeicherte Position erhalten.

Öffne einen Treffer und tippe auf Bearbeiten. Die vier Seiten Album, Standort, Details und Liedliste erreichst du über Tabs oder Vorwärts/Zurück. Passe die Felder an und tippe Speichern. Fach und Mediennummer entsprechen deinen bisherigen Standortwerten und bestimmen die Ansage.

Bearbeite jedes Lied in einzelnen Feldern. Position, Titel, Interpret und Dauer bleiben getrennt; vorhandene Werk-/Gruppenangaben und weitere Zusatzdaten bleiben bei Änderungen erhalten. Ein Titel darf auch das Zeichen | enthalten. Liedtitel diktieren und anhängen fügt einen weiteren Titel hinzu. Die Zahl der Lieder ist nicht die Zahl der physischen Medien. Tippe eine Liedzeile zum Aufklappen an. Werk/Gruppe und Erscheinungsjahr findest du unter Weitere Liedangaben; Fertig klappt die Zeile wieder zu.

Öffne den Eintrag und wähle Eintrag löschen. Lies beide Bestätigungsstufen und tippe jeweils bewusst. Sprache kann weder löschen noch Bestätigungen auslösen. Eine Einzellöschung erstellt keine automatische Sicherung; exportiere bei Bedarf vorher eine JSON-Sicherung.

Discogs-Angaben bewusst übernehmen

Vorhandene Originalwerte haben Vorrang. Anzeige, Export und Druck verwenden die gespeicherten Angaben unverändert; Zusatzdaten schreiben Interpret, Albumtitel, Jahr, Format oder Anzahl nicht automatisch um und füllen fehlende Originalwerte nicht im Hintergrund auf. Auch Fachnummer, Mediennummer, Präfixe und führende Nullen bleiben erhalten.

Discogs-Angaben vergleichen stellt Vorhanden und Discogs-Vorschlag gegenüber. Für jedes abweichende Feld wählst du Behalten oder Ersetzen; Behalten ist immer vorausgewählt. Erst Auswahl bestätigen übernimmt ausdrücklich gewählte Ersetzungen. Fach und Mediennummer gehören nicht zu dieser Auswahl. Hat sich der Eintrag inzwischen geändert, öffne den Vergleich erneut.

Eine vorhandene Liedliste wird nur ersetzt, wenn du dafür ausdrücklich Ersetzen wählst und bestätigst. Dabei wird die gesamte Liedliste durch den Vorschlag ersetzt. Behalten bewahrt auch eigene Zählerstände, Seiten und weitere Liedangaben. Eine Zuordnung allein ergänzt oder ersetzt keine Liedliste automatisch. Abbrechen schließt den Vergleich ohne Übernahme.

MC, TB und MD

Menüpfad: Menü → 2 → 2.1 → Zählerstände für MC / TB. Im 2.1 / Zählerstände für MC / TB lassen sich Anfangszählerstände für MC und TB getrennt einschalten. Beide Optionen sind anfangs aus. Bei CD, LP und MD gibt es keine solchen Zählerfelder.

Der Anfangszählerstand gehört zu einem Lied, gegebenenfalls auf einer erfassten Seite. Er ist freiwillig und unabhängig von Laufzeit und Liednummer. Führende Nullen bleiben erhalten: 000 ist ein gültiger Wert, leer bedeutet unbekannt. Ausschalten im 2.1 / Zählerstände für MC / TB blendet Werte nur aus; es löscht sie nicht. Keine Umrechnung zwischen Geräten oder in Laufzeiten.

Bei Anlage oder Pflege eines Tonbands wählst du 4,75, 9,5, 19,05 oder 38,1 cm/s (1 7/8, 3 3/4, 7 1/2 oder 15 ips). Andere Werte innerhalb 4,75 bis 38,1 cm/s sind möglich. Ohne Eintrag bleibt der Wert unbekannt. Die Angabe gehört zum Tonband. Sie erscheint im gespeicherten TB-Suchtreffer, auch bei Alle, und in passenden Ausgaben. Für andere Medien gibt es dieses Eingabefeld nicht.

Sicherung und Wiederherstellung

Die Vollsicherung umfasst den gesamten aktuellen Bestand, Liedlisten, Einstellungen, den aktivierten Discogs-Katalog und Ausgabedetails. Suchfilter ändern ihren Umfang nicht. Auch ausgeblendete Anfangszählerstände und gespeicherte Bandgeschwindigkeiten werden gesichert. Schließe das Speichern im Windows-Dateidialog vollständig ab.

Der Sicherungsbereich zeigt die letzte erfolgreiche Vollsicherung und ob seitdem Bestandsänderungen ungesichert sind. Eine abgebrochene oder fehlgeschlagene Speicherung zählt nicht. CSV-, PDF- und JSON-Teilauswahl sind keine Vollsicherung.

Sicherung einlesen öffnet die Windows-Dateiauswahl für eine Voll- oder Teilsicherung. Wähle in der Vorschau Alles oder die gewünschten Medienarten und prüfe die Änderungen. Bestätige das Ersetzen in zwei Schritten. Zuvor muss eine vollständige Schutzsicherung des bisherigen Bestands erfolgreich gespeichert werden. Nur gewählte Medienarten werden ersetzt; alle anderen bleiben unverändert. Globale Einstellungen werden nur aus einer vollständig eingelesenen Vollsicherung übernommen. Beschädigte oder unpassende Dateien werden vor der Übernahme abgewiesen.

Persönliche Excel-Korrekturdatei einlesen

Menüpfad: Menü → 1 → 1.3 → Sicherung und Rücksicherung. Aktualisiere zuerst die normale Demo. Eine private Vollversion muss dafür nicht zwischendurch installiert werden. Falls du eine persönliche Excel-Korrekturdatei erhalten hast, wähle sie im Menü Sicherung und Rücksicherung → Sicherung einlesen aus. Die Datei ist persönlich und gehört nicht auf eine öffentliche Homepage. Das Programmupdate allein erhält die Sammlung und hängt keine 100 Demomedien an einen bestehenden Bestand an. Erst der persönliche Korrekturimport ersetzt die bestätigten alten Originalfelder.

Prüfe die Vorschau. Bekannte Importfehler und fehlende Medien werden gezielt übernommen. Bei abweichenden eigenen Kernfeldwerten stehen gespeicherter Wert und Originalwert aus Excel gegenüber. Behalten ist vorausgewählt; Ersetzen musst du ausdrücklich wählen. Zusätzliche eigene Medien, Liedlisten, Zählerstände, weitere Zusatzangaben, Einstellungen und Lizenz bleiben erhalten. Katalog und Ausgabedetails werden mitgeführt.

Sichern und korrigieren erstellt zuerst automatisch eine Sicherung des aktuellen Bestands und übernimmt dann die bestätigte Korrektur. Sie ist ohne Neustart wirksam. Eine unpassende Korrekturdatei wird abgewiesen. Die persönliche Korrekturdatei enthält keine Einstellungen oder Lizenz und ersetzt diese nicht.

Eine Sortierung für Anzeige, Export und Druck

Hauptliste, Export und Druck verwenden dieselbe Sortierung. Standard ist Fachnummer, dann Mediennummer (Stellplatz), jeweils numerisch aufsteigend: 2 vor 10. Alle 15 Spalten können Sortierkriterien sein. Füge bei Bedarf bis zu 15 Kriterien hinzu und wähle jeweils aufsteigend oder absteigend. Mit den Pfeilen verschiebst du ein Kriterium samt Richtung; bis auf das letzte kann jedes entfernt werden. Änderungen gelten sofort in allen Bereichen. Standardsortierung stellt mit einem Klick überall Fachnummer und Mediennummer wieder her. Gespeicherte Nummern, Präfixe, führende Nullen und Suchfilter bleiben unverändert.

Sobald ein Liedfeld als Kriterium gewählt ist, werden einzelne Lieder über Albumgrenzen hinweg nach allen Prioritäten sortiert. Das gilt auch für Liedtitel, Liedposition, Liedinterpret, Laufzeit und Zählerstand. Laufzeiten werden zeitlich verglichen; bei Zählerständen steht zum Beispiel 0002 vor 0010. Ohne Liedkriterium bleibt die gespeicherte Liedfolge innerhalb der sortierten Alben erhalten. Anzeige, CSV und Druck verwenden dieselben Liedzeilen in derselben Reihenfolge. JSON enthält weiterhin die vollständigen Originalalben und beschreibt die sichtbare Reihenfolge zusätzlich über rows-Verweise.

Eine Suche im Liedfeld begrenzt Liedzeilen auf passende Lieder und berücksichtigt auch den Interpretfilter. Bei einer reinen Interpret-Suche im Liedmodus gilt: Passt der Albuminterpret, bleiben die Lieder dieses Albums erhalten. Passt er nicht, erscheinen bei Samplern nur Lieder mit passendem Liedinterpreten. Bei Liedsortierung werden die benötigten Liedspalten automatisch mitgedruckt.

Passende Treffer exportieren

Menüpfad: Menü → 1 → 1.2 → Auswahl exportieren. Öffne Export im Menü. Übernimm die aktuelle Suche oder ändere dort Lied, Interpret, Album, Medium, Genre und Jahr von/bis. Prüfe Trefferzahl und Vorschau. Alle gefilterten Treffer werden exportiert; Liedlisten sind optional.

CSV in UTF-8 eignet sich für Tabellenprogramme. JSON-Teilauswahl dient dem Datenaustausch und ist keine Vollsicherung; sie lässt sich nicht als Sicherung zurücklesen. Die Druckliste nutzt den Windows-Druckdialog, auch für PDF über ein verfügbares Druckziel.

Druckliste und Seitenkopf

Menüpfad: Menü → 1 → 1.2 → Druckliste. Öffne Druckliste im Exportbereich und wähle Aktuelle Treffer oder Gesamter Bestand, Hoch- oder Querformat, Tabellenschrift und Spalten. Fachnummer und Mediennummer bleiben die gespeicherten Standortangaben. Lieder mitdrucken ergänzt Liedzeilen; die unten beschriebenen Liedsuch- und Interpretfilter gelten auch für den Ausdruck. Bei einer Liedsortierung werden Liedzeilen automatisch ausgegeben.

Unter Seitenkopf kannst du links und rechts unabhängig ein Logo wählen oder entfernen. Möglich sind PNG, JPEG und WebP bis 5 MB. Stelle die Breite jedes Logos ein. In der Mitte stehen vier Textzeilen, deren Text, Schriftfamilie, Größe, Fett/Kursiv, Farbe und Ausrichtung du einzeln festlegst. Leere Zeilen bleiben leer. Seitenkopf und Spaltenüberschriften wiederholen sich auf jeder Seite.

Die Druckvorlage wird automatisch mit den Einstellungen gespeichert und ist Bestandteil der Vollsicherung. Datum, Anzahl und Seitenzahlen sind wählbar. Die Vorschau zeigt die erste Seite und die Gesamtzahl der Seiten und Listenzeilen. Prüfe die Vorschau nach Änderungen. Bei zu hohen Kopf- oder Tabellenzeilen meldet die App, welche Einstellung du verkleinern kannst.

Drucken / PDF öffnet den Windows-Druckdialog. Dort wählst du einen verfügbaren Drucker oder Als PDF speichern sowie den Speicherort. Verwende A4 und das zur Vorlage passende Hoch- oder Querformat. Ein geöffneter Druckdialog bestätigt noch keinen fertigen Ausdruck; prüfe das Ergebnis im Dialog beziehungsweise die gespeicherte PDF-Datei.

Druckliste und Seitenkopf

Beenden und ungespeicherte Eingaben

Wenn die Sammlung seit der letzten Vollsicherung geändert wurde, bietet Beenden drei Möglichkeiten. Sichern und beenden schließt VM-W erst nach erfolgreichem Speichern. Ohne Sicherung beenden lässt gespeicherte Sammlungseinträge erhalten, erinnert aber beim nächsten Mal wieder an die fehlende Vollsicherung. Bei Abbruch oder Fehler bleibt VM-W offen. Ohne ungesicherte Bestandsänderung beendet VM-W direkt.

Sichern und beenden · Ohne Sicherung beenden · Beenden abbrechen

Beim Verlassen eines geänderten Entwurfs über Zurück, Abbrechen oder X fragt VM-W vor dem Verwerfen nach. Unveränderte Formulare schließen ohne zusätzliche Rückfrage. Speichern übernimmt den Entwurf in den Bestand; eine zusätzliche Vollsicherung ist ein eigener Schritt.

Sprache, Mikrofon und Offline-Nutzung

Die Oberfläche bietet Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und Griechisch. Es gibt acht Farbschemata. Titel und Interpreten werden bei einem Sprachwechsel nicht übersetzt.

Erlaube den Mikrofonzugriff beim ersten Sprachaufruf. Wähle die gewünschte App-Sprache in den Einstellungen. Bei fehlender Erkennung prüfe die Windows-Mikrofonfreigabe, Sprachdienste und gegebenenfalls die Internetverbindung.

Bestand, Stellplätze und mitgelieferte Liedlisten sind offline nutzbar. Optionale Cover und externe Discogs-Seiten benötigen Internet. Auch der Windows-Sprachdienst kann eine Verbindung benötigen.

Grenzen dieser Demo

Ein automatischer Abruf fehlender Discogs-Angaben, ein EAN-Scanner und das Abspielen erfasster Sammlungstitel sind nicht enthalten. Die Beispieldaten sind keine geprüften Discogs-Ausgaben. Die optionale Startmusik ist eine eigene kurze Instrumentalkomposition.

Wenn keine Treffer erscheinen, wähle Neue Suche und beginne mit einem kurzen Begriff. Prüfe anschließend Medium, Genre und Jahresbereich. Bei Fehlern beim Speichern oder Export lies die Meldung und wiederhole den Schritt. Schließe den Windows-Dateidialog nicht vorzeitig.

Discogs online nachladen und bewusst übernehmen

Menüpfad: Menü → 1 → 1.1 → Discogs online nachladen. Trage neue CDs und LPs zunächst selbst in deiner Discogs-Sammlung ein. In Musikregal öffnest du Menü → 1 → 1.1 → Discogs online nachladen. Musikregal liest Veröffentlichungsdaten; die Funktion schreibt nichts in Discogs und übernimmt keine Medien automatisch in deinen lokalen Bestand.

Gib deinen eigenen Discogs-Benutzernamen und bei Bedarf dein eigenes persönliches Zugriffstoken (PAT) an. Ein Discogs-Passwort gehört nicht in dieses Formular. Für ein persönliches Zugriffstoken ist keine OAuth-Registrierung des App-Herstellers nötig. Du erzeugst es in deinem Discogs-Konto unter Settings → Developers → Generate new token: https://www.discogs.com/settings/developers. Tippe „Zugang prüfen und speichern“. Mit „Token verschlüsselt nur auf diesem Gerät speichern“ entscheidest du, ob das Token für weitere Anfragen gespeichert wird. „Gespeichertes Token entfernen“ entfernt es wieder. Das Tokenfeld wird nach der Prüfung auch bei einem Fehler geleert.

Dein öffentlicher Discogs-Benutzername wird lokal gespeichert. Ein optional gespeichertes persönliches Token wird nach Identitätsprüfung mit dem geschützten Windows-Speicher verschlüsselt. Ist dieser Schutz nicht verfügbar, lässt es sich nicht speichern. Token sind von Datenbackups ausgeschlossen. Eine Anmeldung und Abnahme mit einem privaten Discogs-Konto bleibt am eigenen Rechner zu prüfen.

Du kannst aus deiner eigenen Sammlung zunächst die 50 zuletzt hinzugefügten Veröffentlichungen lesen und anschließend weitere Seiten laden. Alternativ rufst du eine einzelne Veröffentlichung über ihre Release-ID oder ihren Discogs-Link auf oder suchst nach Interpret und Titel. Öffne die Veröffentlichungsdetails und prüfe die Vorschau, bevor du etwas übernimmst. Die zugehörigen Schaltflächen heißen „Eigene Sammlung laden“, „Ausgabe laden“ und „Ausgaben suchen“; weitere Ergebnisse erreichst du mit „Weiter“. „Ausgabe prüfen“ ist die Vorschau der gewählten Ausgabe.

Entscheide ausdrücklich, ob du die Veröffentlichung mit einem vorhandenen Medium vergleichen oder als neues Medium im Editor vorbereiten möchtest. Beim Vergleich entscheidest du für jedes abweichende Feld einzeln, ob der vorhandene Wert bleiben oder ersetzt werden soll. Der bestehende Standort und die Liedliste werden nicht stillschweigend geändert. Die Position eines vorhandenen Eintrags bleibt beim Ergänzen erhalten. Bei einem neuen Medium beginnt der Editor mit der Standorterfassung. Fiktive Testmedien werden nicht als Ziel für Discogs-Angaben angeboten. Für echte neue CDs/LPs verwendest du einen neuen Entwurf; das Bearbeiten eines Testbeispiels macht es nicht zu einem eigenen Eintrag. Wähle den vorhandenen Eintrag und tippe „Ausgewähltes Medium vergleichen“ oder öffne mit „Neues Medium anlegen · Fach und Nummer eingeben“ den neuen Entwurf.

Jede neue CD und jede neue LP braucht vor dem Speichern eine ausdrückliche Angabe von Fach und CD-/Plattennummer innerhalb dieses Fachs. Fehlt eine der beiden Angaben, lässt sich das neue Medium nicht speichern. Prüfe auch die übrigen Angaben im Editor und speichere erst nach deiner Entscheidung. Das Anlegen eines neuen Mediums benötigt das Recht zum Hinzufügen der aktiven Lizenz.

Ist dieselbe Discogs-Release-ID bereits im lokalen Bestand gespeichert, wird die Veröffentlichung als bereits vorhanden erkannt. Das ist kein allgemeiner Dublettenfilter: verschiedene Release-IDs oder Einträge ohne Release-ID können dieselbe Musik enthalten und müssen von dir geprüft werden.

Die Anzeige von Online-Covern ist anfangs ausgeschaltet. Ein Cover lädst du für die jeweilige Veröffentlichung mit einem bewussten einzelnen Fingertipp herunter. Die Bilddatei bleibt im geräteeigenen Offline-App-Cache und kann dort ohne Internet genutzt werden. Es gibt keinen automatischen Massendownload aller Cover. Mit „Dieses Cover lokal nachladen“ speicherst du das ausgewählte Cover dauerhaft auf diesem Gerät. „Fehlende lokale Cover nachladen“ lädt erst nach deinem bewussten Tipp die fehlenden Bilder aus bereits gespeicherten Cover-URLs nacheinander. „Nach diesem Cover stoppen“ hält nach dem laufenden Cover an; fertige Bilder bleiben erhalten. Bei einer Discogs-Begrenzung stoppt der Vorgang und zeigt die Wartezeit, bevor du ihn erneut startest.

Die ursprüngliche Cover-URL bleibt als Datenfeld erhalten. Die binären Bilddateien werden nicht automatisch mit einer OneDrive-Datensicherung gesichert. Auf einem neuen Gerät oder nach dem Verlust des App-Caches musst du gewünschte Cover gegebenenfalls gezielt erneut laden.

Ein direkter Online-Abruf sendet die entsprechende Anfrage an Discogs. Diese Funktion gibt deine eigenen Sammlungsdaten oder Zugangsdaten nicht an den App-Hersteller weiter. Prüfe die Vorschau und deine Auswahl vor jeder lokalen Übernahme.

Alles oder mehrere Medienarten sichern und zurücklesen

Menüpfad: Menü → 1 → 1.3 → Sicherung und Rücksicherung. Für lokale Sicherungen öffnest du Menü → 1 → 1.3 → Sicherung und Rücksicherung. Vor einer lokalen oder OneDrive-Sicherung wählst du unter Medienarten auswählen entweder ALLES oder eine beliebige Kombination der Kontrollkästchen CD, LP, MC, MD und TB. Zum Beispiel kannst du CD + LP + TB gemeinsam sichern. Mindestens eine Medienart muss ausgewählt sein. Suchfilter sind keine Sicherungsauswahl.

Eine lokale Vollsicherung enthält alle Medienarten und globale Einstellungen. Eine Teilsicherung enthält nur die ausgewählten Medienarten und die zugehörigen Daten. Du kannst eine Gesamtdatei und zusätzlich getrennte CD- oder LP-Dateien anlegen. Bewahre mehrere datierte Sicherungen außerhalb der App auf. Nur eine erfolgreiche Vollsicherung schützt den vollständigen Bestand.

Bei einer lokalen Sicherung schließt du den Windows-Dateidialog vollständig ab. Prüfe den gespeicherten Dateinamen und den ausgewählten Umfang. Eine abgebrochene oder fehlgeschlagene Speicherung ist keine erfolgreiche Sicherung. Das normale Kundenpaket für Windows enthält keine private Sammlung; eigene Daten werden getrennt über eigene Sicherungsdateien eingelesen.

Für OneDrive wählst du die Medienarten unabhängig im Cloud-Sicherungsbereich. Cloudbackup und Abgleich bleiben getrennte Funktionen und sind zunächst ausgeschaltet. Der zugängliche Ordner und die eigene Berechtigung müssen funktionieren. Bewahre mehrere datierte Cloudstände auf; die Medienauswahl ersetzt weder die Ordnerberechtigung noch den Abgleich.

Beim Sicherung einlesen wählst du die lokale Datei, beim Cloud-Zurücklesen den gewünschten datierten Stand. Die Vorschau zeigt Medienarten in dieser Datei. ALLES meint hier alle in dieser Datei angebotenen Medienarten; du kannst daraus auch eine beliebige Teilkombination auswählen. Prüfe die Anzahl hinzugefügter, geänderter, gelöschter und unveränderter Einträge vor der Übernahme.

Die Wiederherstellung ersetzt nur die ausgewählten Medienarten. Alle nicht ausgewählten Medienarten bleiben unverändert, einschließlich vorhandener Stellplätze, Liedlisten und zusätzlicher unbekannter Felder. Bei abweichenden gemeinsamen Discogs-Angaben bleiben die aktuellen gemeinsamen Angaben erhalten; die Vorschau zeigt solche Konflikte. Eine Rücksicherung ist kein stilles Zusammenführen aller Sammlungen.

Vor einer Bestandsänderung muss die vollständige Schutzsicherung des aktuellen Bestands erfolgreich erstellt werden. Bestätige erst nach der Vorschau die ausgewählte Wiederherstellung. Bei Abbruch, unpassender Datei oder fehlgeschlagener Schutzsicherung erfolgt keine Übernahme. Für neue zusätzliche Medien benötigt die aktive Lizenz das Recht zum Hinzufügen.

Globale App-Einstellungen werden nur aus einer vollständig eingelesenen lokalen Vollsicherung übernommen, sofern sie dort enthalten sind. Eine vollständige Cloud-Rücksicherung mit ALLES übernimmt nur die übertragbare Druckvorlage; persönliche Sprache, Farbe und andere Geräteeinstellungen bleiben lokal. Eine Teilsicherung oder Teilkombination verändert weder globale Einstellungen noch die Cloud-Druckvorlage. Discogs-Token und native Lizenzrechte gehören nicht zu diesen Datenkopien. Cover-URLs bleiben Datenfelder; lokale Bilddateien werden nicht automatisch in OneDrive oder auf ein anderes Gerät übertragen.

Excel, CSV, JSON und PDF gezielt verwenden

Menüpfad: Menü → 1 → 1.2 → Auswahl exportieren. Öffne Menü → Auswahl exportieren. Prüfe die Suche und die Trefferzahl. Excel (XLSX) erzeugt eine echte Excel-Arbeitsmappe mit Übersicht, Tonträgern und Titeln. Die Übersicht erläutert Auswahl und Sortierung. Tabellen haben Filter, fixierte Kopfzeilen, lesbare Spalten und Druckeinstellungen. Die Arbeitsmappe enthält keine Makros.

CSV ist eine UTF-8-Tabelle für geeignete Tabellenprogramme. JSON-Teilexport enthält Musikregal-Daten für einen gezielten Datenaustausch; der Teilexport ersetzt keine Vollsicherung. Eine geeignete eigene Produktschema-JSON-Datei kann über Daten importieren geprüft werden. Sie gehört nicht in Sicherung einlesen. Liedsuchfilter können die sichtbaren Liedzeilen eingrenzen; prüfe vor dem Import stets, welche Medien und Lieder die Datei wirklich enthält.

Drucken / PDF öffnet die vorhandene Druckliste und den Windows-Druckdialog. Wähle Als PDF speichern oder einen Drucker. PDF ist hier ein Ausgabeformat; fremde PDF-Dateien können nicht als Sammlung importiert werden. Prüfe die Vorschau und die fertige Datei.

Für reine Fach- und Mediennummern gilt in der sichtbaren Ausgabe: 0 bleibt 0; 1 bis 9 erscheinen als 01 bis 09; ab 10 erscheinen sie ohne zusätzliche Null. Die gespeicherten Standortwerte werden dadurch nicht umgeschrieben. Präfixe und eigene Angaben bleiben erhalten. MC-/TB-Liedzählerstände wie 000 sind eigene Daten und bleiben unverändert.

Daten mit Vorschau und Einzelentscheidungen importieren

Menüpfad: Menü → 1 → 1.1 → Daten importieren. Öffne Menü → Daten importieren (CSV / Excel / JSON). Wähle eine geeignete CSV-Tabelle, eine unterstützte XLSX-Arbeitsmappe oder eine Musikregal-Produktschema-JSON-Datei. Eine beliebige fremde JSON-Datei ist kein gültiger Import. XLS, XLSM und PDF sind für diesen Weg nicht vorgesehen. Für eine Rücksicherung verwende weiterhin Sicherung einlesen; ein bewusstes Zusammenführen ist davon getrennt.

Prüfe die gelesene Tabelle. Ordne Spalten den passenden Musikregal-Feldern zu und kontrolliere die Vorschau. Interpret, Album, Medienart und Standort müssen sinnvoll zusammenpassen. Excel-Formeln, Makros, externe Verknüpfungen und unpassende beziehungsweise beschädigte Dateien werden nicht ausgeführt oder blind übernommen.

Bei einem vorhandenen Medium entscheidest du jede angebotene Abweichung bewusst. Behalten schützt deinen gespeicherten Wert; Ersetzen muss ausdrücklich gewählt werden. Fehlende Felder und nicht importierte Lieder sind kein Auftrag, vorhandene Daten zu löschen. Die Vorschau gilt nur für den damals geprüften Bestand; hat sich dieser geändert, musst du erneut prüfen.

Neue CDs und LPs benötigen ausdrücklich Fach und CD-/Plattennummer innerhalb dieses Fachs. Ergänze fehlende Angaben in der Vorschau; ohne beide Werte lässt sich ein neuer entsprechender Eintrag nicht übernehmen. Das Erstellen neuer Medien benötigt das Recht zum Hinzufügen. Demo-, Standard-, Pro- und Vollversionsrechte werden durch eine Datendatei weder erweitert noch verlängert.

Erst der bewusste Übernahmebutton ändert den Bestand. Zuvor muss eine vollständige Schutzsicherung des bisherigen Bestands erfolgreich gespeichert sein. Bei Abbruch, ungültiger Datei, offener Entscheidung oder fehlgeschlagener Schutzsicherung erfolgt keine Übernahme. Bewahre außerdem eigene datierte Vollsicherungen außerhalb der App auf.

Der JSON-Teilexport heißt MusikregalSelection mit schemaVersion 2. Musikregal-Sicherungen mit schemaVersion 1, 2 oder 3 lassen sich hier außerdem als Quelle zum bewussten Zusammenführen verwenden; dabei werden weder Einstellungen noch der gemeinsame Katalog ersetzt. Das ist etwas anderes als die gewählte Rücksicherung. Neue Medien benötigen Interpret, Albumtitel, Fach und Mediennummer. Ein schon belegter Stellplatz verhindert die Übernahme. Mehrere Exemplare derselben Discogs-Ausgabe sind möglich; die Release-ID allein fasst sie nicht zu einem einzigen Medium zusammen.

Sprachmodul freiwillig einschalten

Menüpfad: Menü → 2 → 2.1 → Spracheingabe und Ansage. Öffne Menü → 2 → 2.1 → Spracheingabe und Ansage und schalte Sprachmodul (Goodie) bei Bedarf EIN. Die neue lokale Einstellung ist zunächst AUS und lässt sich jederzeit wieder ausschalten. Sie gilt für Spracheingabe und Ansage; die Startmusik hat weiterhin einen eigenen Schalter.

Das Sprachmodul ist ein zusätzliches Goodie ohne Anspruch auf Funktionalität. Erkennung, Windows-Sprachdienst, Mikrofonfreigabe, verfügbare Sprachen und Ansagestimme können je Gerät abweichen. Auch bei eingeschaltetem Goodie gelten die bestehenden Sprachrechte: 45-Tage-Pro-Demo, einmaliger 30-Tage-Sprachbonus der Standardausgabe beziehungsweise Pro oder erhaltene Vollversionsrechte.

Starte ein Mikrofon bewusst und prüfe erkannten Text, bevor du Daten speicherst. Sprachbedienung darf keine Löschung oder bestätigte Datenübernahme ersetzen. Erkennt VM-W den allein gesprochenen Befehl Abbruch, markiert es die Abbrechen-Funktion. Erst Abbrechen · 1 von 2 und Jetzt abbrechen · 2 von 2 bestätigen den Sprachabbruch. Der Entwurf bleibt erhalten und wird dadurch nicht gespeichert.

Entwicklungshistorie in drei Längen lesen

Menüpfad: Menü → 2 → 2.2 → Entwicklungshistorie. Öffne Hilfe → Entwicklungshistorie. Kurz bietet den schnellen Verlauf, Überblick nennt die wichtigen Schritte und Ausführlich enthält mehr Einzelheiten. Wähle die passende Ausgabe: VM ist die Android-App; VM-W ist das eigene Windows-Programm.

Die Historie erläutert, wie aus der Idee, Musik und Stellplätze leichter zu finden, die heutigen Such-, Erfassungs-, Druck-, Sicherungs- und Austauschfunktionen entstanden. In persönlichen Erklärungen bedeutet ich der Entwickler. Erhaltene ältere Versionen sind historische Stände und keine Behauptung einer neuen Geräteabnahme.

VM-W führt die Entwicklung der früheren Windows-Ausgaben fort. Die Historie dokumentiert Idee, vorhandene Schritte und weitere praktische Betaprüfungen. Ein Programmupdate liest keine neue Discogs-Sammlung automatisch ein; prüfe jeden Nachtrag vor der Übernahme.

Qualität des Tonträgers

Wähle P (Poor), F (Fair), G (Good), G+, VG, VG+, NM oder M (Mint) beim Bearbeiten eines Mediums. Die Detailansicht und CSV-, XLSX- und JSON-Ausgaben enthalten diese Bewertung.

Vorhandene Einträge ohne Bewertung erhalten einmalig VG+. Bereits gewählte Bewertungen bleiben erhalten. Der ursprüngliche Bestand wird vor dieser Umstellung lokal geschützt gespeichert.

Sammlungen per Datei zusammenführen

Menüpfad: Menü → 1 → 1.3 → VM ↔ VM-W / WLAN. Öffne VM ↔ VM-W und speichere eine Austauschdatei. Auf dem anderen Gerät liest du dieselbe Datei ein, prüfst neue, geänderte und gelöschte Exemplare und bestätigst Sichern und zusammenführen. Exportiere den zusammengeführten Stand zurück zum ersten Gerät.

Jedes physische Exemplar behält seine eigene Kennung; mehrere Exemplare derselben Discogs-Veröffentlichung bleiben getrennt. Ergänzungen beider Geräte bleiben erhalten. Bei widersprüchlichen Änderungen wählst du Hier behalten oder Andere übernehmen. Eine fehlende Kennung ist keine Löschanweisung.

Vor jeder Datenübernahme wird eine vollständige lokale Schutzsicherung erstellt. Eine überholte Vorschau wird abgelehnt. Lizenz, Zugangsdaten und persönliche Geräteeinstellungen werden nicht übertragen. Die Austauschdatei enthält Tonträger, Liedlisten und Cover-Adressen, keine lokalen Bildcache-Dateien. Sie ersetzt keine vollständige Gerätesicherung.

Abgleich im gleichen WLAN

Menüpfad: Menü → 1 → 1.3 → VM ↔ VM-W / WLAN. Verbinde PC und Android mit demselben privaten WLAN. Öffne VM ↔ VM-W auf beiden Geräten. Starte WLAN am PC; bei mehreren Netzwerkadressen wähle die passende. Gib am Handy die angezeigte PC-Adresse und den sechsstelligen Code ein. Die Sitzung endet nach zehn Minuten oder mit WLAN beenden.

Bestätige zuerst die Vorschau am Handy. Danach prüfst und bestätigst du die Vorschau am PC. Zusätzliche Änderungen des PCs kommen zum Handy zurück; nötige Entscheidungen werden dort erneut gezeigt. Unveränderte Rückdaten werden nach Prüfung bestätigt. Erst nach dem bestätigten Rückabgleich sind beide Seiten abgeschlossen.

Die Sammlung wird zusammengeführt, niemals blind komplett überschrieben. Gast-WLAN, Geräteisolation oder Windows-Firewall können die Verbindung verhindern; dann nutze den Dateiaustausch. WLAN verwendet einen lokalen HTTP-Transport mit Sitzungscode. Verwende dein vertrauenswürdiges privates Netz.

Updates und Dokumente

Menüpfad: Menü → 2 → 2.3 → Programmupdate. VM prüft https://www.be-edvsysteme.de/b-software/updates/vma.apk; VM-W prüft https://www.be-edvsysteme.de/b-software/updates/vmw.zip. Ein Zielpfad allein bedeutet nicht, dass dort bereits ein neueres Paket veröffentlicht ist.

Android bietet nur ein neueres APK mit ursprünglicher Paketkennung und Signierung zur Installation an. Falls nötig, erlaube Musikregal einmalig die Installation aus dieser Quelle und tippe erneut Update installieren. Nicht deinstallieren. VM-W prüft das ZIP vollständig, sichert Programm und Nutzerdaten, beendet sich und startet nach dem Austausch neu. Vorhandene Freischaltungen und begonnene Testfristen bleiben erhalten.

Menüpfad: Menü → 2 → 2.2 → Handbücher und Hilfe. Unter Handbuch kannst du die passende Anleitung und den Flyer als PDF speichern und anschließend lesen oder drucken. Die acht Sprachen sind enthalten. Echte Geräte-, Mikrofon-, Windows- und Zwei-Geräte-WLAN-Prüfungen bleiben eine gesonderte praktische Abnahme.

Wappen und Nutzungsrechte

Bei jedem Bangert-Wappen öffnet Wappen-Info die Angaben zum Wappen und die Nutzungsrechte. Am Computer erscheint der Hinweis nach etwa zwei Sekunden mit der Maus über dem Wappen. Unter dem Wappen steht Bangert-Software; der Schriftzug bleibt innerhalb seiner Breite.

Das Bangert-Wappen kennzeichnet die Programme von Bangert-Software. Es ist kein Vereins- oder Verbandslogo des Anwenders.

© Rechte vorbehalten. Die Rechte an Wappen, Logos und Grafiken verbleiben bei ihren jeweiligen Rechteinhabern.

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