ARCHIVFASSUNG – dokumentierter Stand vom 03.10.2026
Die folgende ältere Darstellung bleibt als Entwicklungsquelle erhalten.
Den aktuellen Windowsstand VM-W-1.0.1.0 Beta beschreiben die Dateien
VM-Historie-1010-DE.txt und die Entwicklungshistorie in der Anwendung.

VM – DIE ENTWICKLUNG MEINES MUSIKREGALS
Von der gesprochenen Suche zur Sammlung mit Sicherung und Abgleich

Stand: 03.10.2026
Erzählt aus meiner Sicht als Entwickler.


1. DIE IDEE: EIN LIED NENNEN UND DIE RICHTIGE SCHEIBE FINDEN

Am Anfang stand eine einfache Idee: Ich wollte Musik in einer wirklichen
Sammlung wiederfinden. Ein gesprochener Titel sollte zum richtigen Tonträger
führen – und zu seinem Platz im Regal. Das Leitmotiv lautete:

„Lied nennen. Musik finden. Zum richtigen Fach.“

Die Sammlung war schon vorhanden: 1.287 Medien, davon 805 CDs und 482
Schallplatten. Excel-Drucklisten enthielten Interpret, Titel und Standort.
Hinzu kamen Discogs-Daten mit Ausgaben und Liedlisten. Ich musste diese Quellen
verbinden und dabei die echten Beschriftungen und ursprünglichen Kennungen
bewahren. Ein Fach oder eine Scheibennummer durfte nicht einfach verändert werden.

Daraus entstand VM, „Voice-Musik“. Die dokumentierte Entwicklungsgeschichte
beginnt am 30. September 2026. An diesem Tag wurde die vorläufige Bezeichnung
„Musikregal VM-0.9.0“ besprochen; erhalten sind die kleinen HB-Versionen.
Der genaue Zeitpunkt der allerersten Idee bleibt offen.

Die spätere Produktzeile beschreibt noch heute denselben Gedanken:

„Tausend Scheiben. Ein gesprochener Titel. Deine Musik wieder in der Hand.“


2. DIE ERSTEN VERSIONEN: SUCHE, SPRACHE UND STANDORT

Spätestens am 30. September war VM-HB-0.0.1 auf dem vorgesehenen Android-Gerät
installiert und gestartet worden. Das ist die früheste bisher gefundene
Startbestätigung. Der genaue Bautag und ein früherer Projektbeginn bleiben offen.

Mit HB0.0.2 habe ich die Suche genauer ausgearbeitet. Liedtitel, Interpret oder
Band und Albumtitel bekamen eigene Felder mit Spracheingabe. Medienart, Genre
und Jahrgänge halfen beim Eingrenzen. Jeder Treffer zeigte Fach und
Scheibennummer. Die Nummer im Regal blieb von der Disc-Nummer eines
Mehrfachalbums getrennt.

Schon damals waren kleine Entscheidungen wichtig: Unbekannte Jahre und Mengen
blieben unbekannt. Eine Box wurde nicht pauschal zum Sampler. Discogs-Zuordnungen
blieben Prüfvorschläge. Eine bewusst geleerte Sammlung sollte auch nach einem
Update leer bleiben. So wurde aus der Suche langsam ein verlässliches Werkzeug.

Die Suche sollte auch helfen, wenn ein Lied auf einem Sampler lag oder zu
einem größeren Werk gehörte. Dafür wurden Liedinterpret, Werk- und Medleytitel
berücksichtigt. Ich wollte den passenden Treffer zeigen und trotzdem die
ursprüngliche Albumangabe erhalten. Die vielen kleinen Sonderfälle waren ein
wichtiger Teil der Entwicklung: Die Sammlung musste zu ihren vorhandenen
Tonträgern passen, auch bei Boxen und mehreren Scheiben.

Dazu kamen CSV für Excel, JSON und Druck beziehungsweise PDF. Eine Vollsicherung
sollte die gesamte Sammlung samt Discogs-Bestand zurückbringen können.
Ein gefilterter Export hatte einen anderen Zweck: Er zeigte nur eine Auswahl.
Diese Unterscheidung blieb für alle späteren Sicherungsfunktionen wichtig.


3. AUS CD UND LP WURDEN FÜNF MEDIENARTEN

HB0.0.3 war am 30. September technisch fertig gebaut und mit dem ursprünglichen
Schlüssel signiert. Neben CD und Schallplatte wurden jetzt Kassette, Tonband
und MiniDisc durchgängig unterstützt: bei Eingabe, Suche, Sprache, Statistik,
Export und Sicherung.

Für Kassetten und Tonbänder habe ich Anfangszähler pro Lied ergänzt. „000“
musste genau so erhalten bleiben. Das Ausblenden der Anzeige durfte keinen
Wert löschen. Beim Tonband kam die Geschwindigkeit hinzu. Ohne bestätigte
Angabe wurde kein Standard angenommen.

Die Liedpflege bekam einzelne Felder für Gruppe, Jahr, Seite und Zähler.
Werk-, Medley- und Untertitel wurden besser auffindbar. Spracheingabe und
Zurückgehen sollten angefangene Entwürfe schützen. Bei ungesicherten Änderungen
bot das Beenden drei klare Wege: sichern und beenden, ohne Sicherung beenden
oder bleiben. Ein abgebrochener Dateidialog galt nicht als erfolgreiche Sicherung.

Der Abschlussbericht nennt 54 fachliche Prüfgruppen. Erhalten blieben die
1.287 Medien, 1.172 Discogs-Katalogzeilen und 1.212 vollständigen Detaildateien.
Die Version war technisch geprüft; die damaligen Tests ersetzten keine
vollständige Prüfung auf dem Smartphone.


4. DER ALLTAG FORMTE DIE NÄCHSTEN FUNKTIONEN

Nach der Suche habe ich das Musikregal zum Sammlungswerkzeug erweitert.
Genres und Stile wurden getrennt gepflegt. Mehrere Angaben und eigene Begriffe
waren möglich. Passende Filter und Statistiken halfen beim Überblick.
Die Suche konnte verschiedene Schreibweisen vergleichen, ohne die
ursprünglichen Angaben umzuschreiben.

Eine große Aufgabe war die Druckliste: Fach zuerst, danach Mediennummer,
Interpret und Titel. Spalten konnten ausgewählt, zwei Logos und ein Kopfbereich
gestaltet werden. Druckvorlage, Einstellungen und Sortierung gehörten zur
Vollsicherung.

Die ersten Ergebnisse führten zu Korrekturen. Für 0.0.6 habe ich mich an den
Excel-Druckansichten orientiert: schwarze Zellengitter, gelbe Kopfzeile,
schmale Nummernspalten und mehr Platz für Interpret und Titel. Lange Titel
blieben lesbar. Die Zeilenzahl hing vom Inhalt ab; abgeschnittene Titel hätten
beim Finden der richtigen Scheibe wenig geholfen.

Auch die Reihenfolge wurde genauer. Fach und Mediennummer werden so sortiert,
dass 2 vor 10 steht. Die aufgeklebten Werte bleiben unverändert. Bis zu 15
Sortierkriterien lassen sich kombinieren. Ansicht, Export und Druck verwenden
dieselbe Reihenfolge und merken sie über Neustarts.

Parallel entstand die Windows-Ausgabe mit passenden Datei-, PDF-, Druck- und
Sprachfunktionen sowie geschützter Lizenzspeicherung. Am 3. Oktober bekam sie
den eigenen Namen VM-W; Android heißt weiter VM. Der letzte gebaute Windows-
Stand ist die damalige VM0.0.7 Beta. Der Bau von VM-W-1.0.0.0 Beta ist noch
nicht erfolgt. Alte Ausgaben werden nicht nachträglich umbenannt.


5. DIE EXCEL-KORREKTUR UND ZWEI KLAR GETRENNTE DATENSTÄNDE

Beim Vergleich mit den ursprünglichen Excel-Listen wurden Fehler und eine
belegte Lücke sichtbar. Der historische Korrekturstand ergänzte eine fehlende
LP und erreichte 1.288 Medien: 805 CDs und 483 LPs. Die 1.287 bisherigen
Kennungen und 13.317 vorhandenen Lieder blieben erhalten. Dafür wurden
9.016 Vergleiche der wichtigsten Felder dokumentiert.

Ich habe daraus eine gezielte Reparatur gemacht. Eigene Ergänzungen und
Liedlisten mussten geschützt bleiben. Unklare Mengen, Jahre oder Standorte
durften nicht geraten werden. Beim Feldvergleich war „Behalten“ vorausgewählt;
Ersetzen brauchte eine bewusste Entscheidung.

Der Korrekturstand mit 1.288 Medien und der Originalbestand mit 1.287 sind
verschiedene Stände. Die drei persönlichen Sicherungen der heutigen Ausgabe
bewahren ausdrücklich das Original: 805 CDs und 482 LPs. So bleibt erkennbar,
welche Sammlung tatsächlich gesichert wurde.


6. EIN WENDEPUNKT: DAS UPDATE MUSSTE ZUR ALTEN APP PASSEN

Ein Programmupdate sollte die vorhandene Sammlung erhalten. Zeitweise gab es
aber zwei Android-Linien: eine öffentliche Ausgabe und die ursprüngliche
persönliche HB-App. Gleiche Versionsnummern bedeuteten nicht immer dieselbe
App. Die frühe öffentliche 0.0.7 passte deshalb nicht als Update zur alten HB-App.

Am 1. Oktober habe ich diesen Weg korrigiert. Die Folge HB003 → private004 →
normale005 blieb bei der ursprünglichen App, ihrer Datenbank und ihrem
Signierschlüssel. Die private004 bereitete den vorhandenen Bestand vor.
Die normale005 enthielt keine persönlichen Daten, übernahm aber vorhandene
Sammlung und Vollrechte. Normale Updates sollten künftig ohne Deinstallation
oder erneuten Import funktionieren.

Die Nummern 004 und 005 gehören deshalb zu zwei historischen Linien.
Die reparierte HB-Folge entstand nach der früheren öffentlichen 007.
Spätere Rückmeldungen zur Installation und Freischaltung von 003 → 004 →
005 → 007 werden nicht pauschal auf den 30. September zurückdatiert.

Für 1.0.0.0 wurde die Übernahme mit den unveränderten alten Programmständen
nochmals geprüft. Verglichen wurden alle 1.287 Medien, 13.317 Lieder,
1.172 Katalogzeilen und 1.212 Details, außerdem eigene Änderungen, Einstellungen,
Sicherungsstände und bewusst leere Bestände. Auch mehrfach vorhandene
Katalogzeilen blieben erhalten. Der Datenvergleich bestand; das tatsächliche
Android-Update bleibt ein eigener Praxistest.


7. 0.0.7: EINGABEHILFEN FÜR DEN ALLTAG

Am 1. Oktober kam die Autovervollständigung hinzu. Vorhandene Begriffe konnten
beim Tippen vorgeschlagen werden, etwa bei Interpret, Lied, Album oder Genre.
Tab oder eine Auswahl übernimmt den Vorschlag; Escape verwirft ihn.
Die Eingabehilfe verändert keinen Datensatz ungefragt.

Die normale öffentliche 45-Tage-Demo wurde zugleich als künftiger Updateweg
festgelegt. Eigene Daten, Einstellungen, Freischaltung und laufende Fristen
sollten dabei erhalten bleiben. Die technischen Pakete und Offline-Nachbauten
wurden geprüft. Die Erprobung auf wirklichen Android- und Windows-Geräten
blieb davon getrennt.


8. DER SPRUNG ZU ANDROID 1.0.0.0 BETA

Am 2. Oktober wurde 1.0.0.0 Beta als Ziel festgelegt. Der Android-Bau begann
am 3. Oktober um 08:11 Uhr Berliner Zeit. Er brachte mehrere neue Ideen zusammen.

Der Startbildschirm bekam einen silbernen Technics SL-1200MK2 mit drehendem
Plattenteller und eigens erstellter kurzer Musik. Startseite und Musik sind
getrennt schaltbar, die Farben wählbar. Die Dauer beträgt fünf bis zehn Sekunden,
voreingestellt sind sieben. Gezählt wird die sichtbare Zeit. Beim Wechsel in
den Hintergrund darf die Musik nicht unkontrolliert weiterlaufen.

Für Spracheingaben habe ich einen bewussten Abbruch ergänzt. Das gesprochene
„Abbruch“ markiert die Abbrechen-Schaltfläche. Erst zwei Fingertipps bestätigen
den Abbruch. Das Wort allein löscht keinen Entwurf.

Die Lizenzregeln wurden mit den ursprünglichen Schlüsseln und Verfahren
geprüft. Eine neue Demo bietet 45 Tage Pro-Funktionen mit Sprachsteuerung. Danach bleiben Bearbeiten,
Löschen, Suche, Sprache, Export und Sicherung verfügbar; neue Einträge und
Druck sind gesperrt. Die bezahlte Standardversion erhält einmalig 30 Tage Sprachbonus
ab Kauf, Pro dauerhafte Sprache. Persönliche Vollrechte bleiben erhalten.
Updates, erneute Aktivierung und Rücksicherung starten keine Frist neu.


9. DISCOGS-NACHLADEN MIT EINEM ECHTEN PLATZ IM REGAL

Das gezielte Nachladen fehlender Discogs-Daten war schon früh eine Folgeidee.
In 1.0.0.0 habe ich dafür mehrere Wege aufgenommen: eine Veröffentlichung
über Nummer oder Link laden, suchen oder die neuesten Einträge der eigenen
Discogs-Sammlung ansehen. Zuerst kommt eine Vorschau. Der Abruf allein
speichert keinen Tonträger.

Zwei Exemplare derselben Veröffentlichung bleiben getrennt auswählbar.
Ein vorhandener eigener Eintrag führt zum Vergleich. Eine gleiche
Veröffentlichungsnummer erlaubt kein automatisches Überschreiben.
Fiktive Demo-Beispiele werden nicht als eigenes Vergleichsziel angeboten.

Jeder neue Tonträger braucht ausdrücklich Fach UND Nummer im Fach.
Bei CDs wird nach der CD-Nummer gefragt, bei LPs nach der Plattennummer.
Leere Felder oder Leerzeichen reichen nicht. Das gilt auch bei normaler
Eingabe und Spracheingabe. Führende Nullen bleiben erhalten. Bei Ergänzungen
bestehender Einträge sind Kennung, Standort und eigene Liedangaben geschützt;
übernommen werden nur die ausgewählten Felder.

Cover können bewusst für die lokale Offlineanzeige nachgeladen werden.
Ihre ursprüngliche Bildadresse bleibt erhalten. Der Bildcache und ein
optionales persönliches Zugangstoken gehören zum Gerät. Das Token kommt
nicht in Datensicherungen. Die App schreibt keine Daten zu Discogs zurück.
Die Verbindung mit einem echten Konto auf Android ist noch praktisch zu prüfen.


10. ONEDRIVE: ABGLEICH UND BACKUP BLEIBEN GETRENNT

Ich habe Datenabgleich und datierte Cloud-Sicherungen als unabhängige Funktionen
angelegt. Beide Schalter beginnen ausgeschaltet. Das Musikregal bleibt lokal
benutzbar. Die bloße Einrichtung einer Verbindung startet keinen Abgleich.

Änderungen beider Seiten sollen auch nach einer ausgeschalteten Phase sichtbar
werden. Unabhängige Änderungen lassen sich zusammenführen. Widersprüche oder
„gelöscht gegen geändert“ werden zur Entscheidung gezeigt. Die Geräteuhr
bestimmt nicht stillschweigend, welcher Inhalt gewinnt.

Mein Bedienprinzip lautet: zuerst Vorschau, dann bewusste Bestätigung.
Vor der Übernahme werden Datenstand und Rechte erneut geprüft und der bisherige
lokale Bestand vollständig geschützt. Automatische Prüfungen dürfen Änderungen
anzeigen, aber keine Sammlungsdaten ungefragt übernehmen.

Android bietet dafür eine Ordnerwahl über das System. Der Anbieter muss
Lesen, Schreiben und Umbenennen erlauben; das kann nicht jeder OneDrive-Anbieter.
Der zusätzliche direkte Benutzername-/Passwortversuch ist experimentell.
Eine moderne Microsoft-Anmeldung ist noch nicht fertig eingerichtet,
ein echter Login noch nicht nachgewiesen. Auch ein Cloud-Abgleich kann durch
Unterbrechungen oder gleichzeitige Änderungen einen erneuten Vergleich brauchen.


11. SICHERUNGEN FÜR ALLES ODER MEHRERE MEDIENARTEN

Lokal und im Cloud-Bereich kann ich „Alles“ oder mehrere Arten wählen:
CD, LP, MC, MD und TB. CD plus LP bleibt eine Teilsicherung, wenn die anderen
Arten fehlen. Sie enthält die passenden Daten und ist kein bloßer Tabellenexport.

Beim Zurücklesen zeigt eine Vorschau Umfang und Änderungen. Nicht gewählte
Medien bleiben vollständig unverändert, samt Liedern, eigenen Zusatzfeldern
und Standortangaben. Vor der Anwendung wird der gesamte aktuelle Bestand
gesichert. Eine inzwischen veraltete Vorschau blockiert die Übernahme.
Abweichende gemeinsame Discogs-Angaben werden als Konflikt angezeigt.
Eine Teilsicherung meldet nicht alle Änderungen als gesichert.

Allgemeine App-Einstellungen kommen nur bei vollständiger Rücksicherung aus
einer Vollquelle. Cloud-Vollsicherungen enthalten die übertragbare Druckvorlage;
Geräte-, Zugangs- und Lizenzdaten bleiben lokal. Cloud-Teilrücksicherungen
übernehmen keine Einstellungen. Alte Vollsicherungen bleiben lesbar.
Neue Teilsicherungen sind eindeutig gekennzeichnet, damit ältere Apps sie
nicht versehentlich als vollständigen Bestand einlesen.

Die drei persönlichen JSON-Sicherungen enthalten Gesamtbestand, CDs und LPs:
1.287, 805 beziehungsweise 482 Medien mit passenden Liedern und Discogs-Daten.
Die vollständige Datei bewahrt 13.317 Lieder, 1.172 Katalogzeilen und 1.212
Details. Dafür wurden keine Cover heruntergeladen. Diese Dateien gehören
zur privaten Rekonstruktion, nicht zur normalen Kunden-App. Datenvergleich,
Bedienung und das tatsächliche Einlesen aller drei Sicherungen wurden geprüft.


12. EIN LEERER START MIT FREIWILLIGEN BEISPIELEN

Die normale Kunden-App enthält keine persönliche Sammlung. Sie beginnt frisch
installiert leer und fragt, ob 100 fiktive Beispiele erwünscht sind.
Ja und Nein werden gemerkt. Schon die Frage erklärt: Die Beispiele lassen sich
später entfernen; selbst angelegte Daten bleiben unverändert.

Ein vorhandener Bestand, ein Update, eine Rücksicherung oder eine bewusst
geleerte Sammlung wird nicht automatisch aufgefüllt. Vor dem bestätigten Laden
wird geprüft, ob der Bestand wirklich noch leer ist und neue Einträge erlaubt
sind. Bearbeitete Beispiele bleiben gekennzeichnet und werden beim Entfernen
der Demodaten ebenfalls gelöscht.

Hilfen, Handbücher und Flyer sind in acht Sprachen mitgewachsen: Deutsch,
Englisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und
Griechisch. Die Handbücher gibt es kurz, normal und ausführlich.
Sie sollen verständlich erklären, was die jeweilige Version tatsächlich kann.


13. CHRONOLOGISCHE MEILENSTEINE

Hier stehen belegte Daten. Zeiten sind Berliner Zeit, sofern nicht anders
angegeben. Ein datiertes Planungsdokument beweist noch keinen fertigen Bau.

Spätestens 30.09.2026
  HB0.0.1 installiert und gestartet; genauer Projektbeginn und Bautag unbelegt.
  HB0.0.2 mit Suche, Sprache, Export und Vollsicherung technisch gebaut. [Q2]

30.09.2026, 02:29 Uhr
  Frühe Bezeichnung „Musikregal VM-0.9.0“, VM = Voice-Musik. [G1]

30.09.2026, 10:23 Uhr
  Gesprächsbeleg zu HB0.0.1, Bestand, Discogs, Voice und bestätigtem Start. [G2]

30.09.2026, 15:35 Uhr
  „Tausend Scheiben. Ein gesprochener Titel. Deine Musik wieder in der Hand.“ [G3]

30.09.2026, Abschlussmeldung 20:43 Uhr
  HB0.0.3: fünf Medienarten, Liedpflege, Zähler, Entwurfsschutz und Sicherungsfrage;
  54 fachliche Prüfgruppen. Genre- und Druckausbau für 0.0.4 geplant. [Q3, Q4, G4]

01.10.2026, 00:09 Uhr
  Arbeit an den Korrekturen für 0.0.6 fortgesetzt: Sortierung, Excel-Druck und Reparaturimport.
  Die öffentliche 004/005/006-Linie gehört zu dieser Entwicklung. [Q1]

01.10.2026, 02:06 und 03:03 Uhr
  Autovervollständigung für 0.0.7 vorgesehen; normale 45-Tage-Demo als
  regulärer Updateweg festgelegt. Android-/Windows0.0.7 später geprüft. [Q1]

01.10.2026, Dokumentstand 06:12 Uhr
  Reparierte HB-Folge 003 → private004 → normale005 dokumentiert.
  Die frühere öffentliche 007 bleibt unverändert. Datenvergleich bestanden,
  Gerätetest offen. Die beiden 004/005-Linien sind auseinanderzuhalten. [Q5]

Spätere Rückmeldungen ohne hier belegte Einzelzeiten
  Installation und Freischaltung 003 → 004 → 005 → 007 berichtet;
  keine pauschale Rückdatierung auf den 30. September. [G5]

02.10.2026
  Zielversion 1.0.0.0 Beta festgelegt; Abgleich, Zusammenführen und unabhängiges
  Backup aufgenommen. [Q1]

03.10.2026, 08:11 Uhr
  Android-Bau begonnen. Startseite, Musik, Sprachabbruch und Lizenzregeln;
  ergänzt um Discogs-Nachladen, Pflichtstandort, Mehrfach-Sicherungsumfang,
  drei Original-Sicherungen und freiwillige Demobeispiele. [G6, Q1]

03.10.2026, technischer Abschluss
  Android1.0.0.0 Beta ursprünglich signiert; Offline-Nachbau bytegleich,
  abschließende Anwendungstests sowie Archivprüfung bestanden; die vollständige
  Rekonstruktion ist bereitgestellt. Windows heißt nun VM-W, letzter Bau war VM0.0.7 Beta.
  Der Bau von VM-W-1.0.0.0 Beta ist noch nicht erfolgt. [G6, G7, Q6–Q13]


14. HEUTIGER STAND UND DIE NÄCHSTEN SCHRITTE

Android 1.0.0.0 Beta ist technisch gebaut und geprüft. Der vollständige
Offline-Nachbau ergab genau dieselbe App-Datei. Auch 95 Dokumente wurden verglichen,
darunter 60 PDFs mit 300 Seiten mit gleichem Aussehen, Text und Links.
Updatewege, Lizenzregeln, Discogs, Sicherungsauswahl und das Einlesen der drei
Original-Sicherungen sind geprüft. Auch alle fünf ZIP-Teile wurden geprüft und
frisch gemeinsam entpackt. Die vollständige Rekonstruktion ist bereitgestellt.

Für meinen nächsten VM- beziehungsweise VM-W-Bau plane ich einen gestalteten
Excel-Export als echte XLSX-Datei: Übersicht, Tonträger und Titel auf eigenen
Blättern, Filter, feste Kopfzeilen und saubere Druckseiten. Die Nummernanzeige
soll 0 als 0, 1–9 als 01–09 und ab 10 normal zeigen; gespeicherte Originalwerte
bleiben erhalten. CSV, JSON und PDF bleiben verfügbar. Ein lesbarer HTML-Katalog
ist eine mögliche Ergänzung. XLSX-Export und Historien-Menüpunkt gehören noch
nicht zur heutigen APK.

Bei jedem künftigen VM- oder VM-W-Bau werde ich meine öffentliche Discogs-
Sammlung auf neue Tonträger prüfen. Nach bestätigter Übernahme und Ergänzung
fehlender Standorte werden Gesamt-, CD- und LP-Sicherung neu erstellt.
So bleiben meine Sicherungen bei weiteren Bauten auf dem aktuellen Stand.

Windows heißt jetzt VM-W. Der letzte gebaute Stand ist die historische
VM0.0.7 Beta. Der Bau von VM-W-1.0.0.0 Beta ist noch nicht erfolgt.

Offen bleibt die Erprobung auf echten Geräten und mit persönlichen Konten:

- Android-Update mit Datenerhalt, Einstellungen, Vollrechten und Fristen.
- Mikrofon und Sprachdienst, Standortfragen und Zwei-Tipp-Abbruch;
  Startmusik, Hintergrund/Rückkehr und tatsächlich sichtbare Startzeit.
- Datei- und Druckdialoge samt Abbruch sowie der wirkliche Listenausdruck.
- OneDrive-Ordnerrechte, Anmeldung und Dateien; Abgleich zweier echter Geräte
  mit Konflikten, Unterbrechungen und Offlinephasen.
- Discogs-Konto, neue Sammlungseinträge und dauerhaft gespeicherte Cover.
- Windows-Dateipfade, geschützte Lizenzspeicherung, Druck/PDF, Sprache
  und Taskleistenverhalten auf einem Windows-Rechner.

Quellen, ursprüngliche Signierung, Werkzeuge und Anleitungen sind für den
vollständigen Wiederaufbau gesammelt. Damit bleibt die App unabhängig vom
Gespräch wiederherstellbar. Dieser Weg wurde ohne neue Downloads geprüft.
So sichere ich neben der fertigen App auch ihren nachvollziehbaren Bau.

Frühe bestätigte Starts belegen noch nicht alle späteren Funktionen.
Nach den technischen Prüfungen bleibt die praktische Erprobung der nächste
Schritt.


15. QUELLEN

Die Geschichte beruht auf Projektständen, der Aufgabenliste und Prüfunterlagen.
Dateizeitstempel wurden nicht als Entwicklungsdatum verwendet. Q-Belege liegen
in der privaten Rekonstruktion; G-Belege sind erhaltene Gesprächsnachweise.

[Q1] Musikregal-VM-ToDo.txt: Aufgaben- und Bauhistorie.
[Q2–Q3] ORIGINAL/VM-HB-0.0.3-MegaReko-PRIVAT-Quellpaket.zip:
  PROJEKTSTAND-VM-0.0.2.txt, PROJEKTSTAND-VM-0.0.3.txt und README-ZUERST.txt.
[Q4] DOCS/ORIGINAL/Neue-Funktionen-0.0.4/
  FREIGABE-UND-FOLGEARBEITEN-0.0.4.txt.
[Q5] ORIGINAL/VM-0.0.4-0.0.5-HB-Update-Quellstand-PRIVAT.zip:
  PROJEKTSTAND-HB-Update-004-005.json und ZUERST-LESEN-HB-Update-004-005.txt.
[Q6–Q9] 00-ZUERST-LESEN.txt; Q/upgrade1000/README.md;
  Q/start1000/README.md; Q/voice1000/TESTPLAN.md; Q/license1000/TESTPLAN.md.
[Q10–Q11] Q/native-cloud1000/TESTPLAN.md; Q/cloud1000;
  Q/discogs-app1000/TESTPLAN.md; Q/discogs-online1000; Q/discogs-native1000.
[Q12–Q13] Q/backup-scope1000/README.md; PRIVATE-DATA/Datensicherungen;
  DOCS/1.0.0.0/README-DE.txt; Q/integration1000;
  CURRENT/release/signature-verification.txt.

[G1–G4] Gespräch vom 30.09.2026: Namensidee 00:29:32 UTC,
  Vorgänger/Start 08:23:59 UTC, Produktzeile 13:35:42 UTC,
  HB0.0.3-Abschluss 18:43:13 UTC.
[G5] Spätere Installations-/Freischaltungsrückmeldungen zu 003 → 004 → 005 → 007.
[G6–G7] Baubeginn und Abschlussfortschritt am 03.10.2026,
  Baubeginn 08:11 Uhr Berlin; meine bestätigte Namensentscheidung VM/VM-W.

Diese Fassung beschreibt den gebauten und bereitgestellten Android-Stand.
Neue Praxisrückmeldungen und weitere Bauten werden später ergänzt.
