ARCHIVFASSUNG – dokumentierter Stand vom 03.10.2026
Die folgende ältere Darstellung bleibt als Entwicklungsquelle erhalten.
Den aktuellen Windowsstand VM-W-1.0.1.0 Beta beschreiben die Dateien
VM-Historie-1010-DE.txt und die Entwicklungshistorie in der Anwendung.

VM – DIE ENTWICKLUNG MEINES MUSIKREGALS
Von der gesprochenen Suche zur Sammlung mit Sicherung und Abgleich

Stand: 03.10.2026
Dritte, weiter gekürzte Fassung. Erzählt aus meiner Sicht als Entwickler.


1. DIE IDEE: EIN LIED NENNEN UND DIE SCHEIBE FINDEN

Ich wollte Musik in meiner wirklichen Sammlung schnell wiederfinden.
Ein gesprochener Titel sollte zum passenden Tonträger und seinem Platz im
Regal führen. Daraus entstand VM, „Voice-Musik“, mit einem einfachen Leitmotiv:

„Lied nennen. Musik finden. Zum richtigen Fach.“

Vorhanden waren 1.287 Medien: 805 CDs und 482 Schallplatten. Excel-Drucklisten
enthielten Interpret, Titel und Standort. Discogs lieferte Angaben zu Ausgaben
und Liedern. Ich musste diese Quellen verbinden, ohne die Kennungen oder die
Beschriftungen im Regal zu verändern.

Die Entwicklung hatte damit zwei Aufgaben: möglichst schnell finden und die
vorhandene Ordnung zuverlässig bewahren. Gerade bei Samplern, Boxen und
mehreren Scheiben durfte ein Suchtreffer die Beschriftung im Regal nicht
verwechseln. Entscheidend blieb die Frage: Welche wirkliche Scheibe nehme ich
jetzt aus welchem Fach?

Die dokumentierte Geschichte beginnt am 30. September 2026. Damals wurde
„Musikregal VM-0.9.0“ als vorläufiger Name besprochen; erhalten sind die kleinen
HB-Versionen. Der genaue Zeitpunkt der ersten Idee bleibt offen.

Die spätere Produktzeile beschreibt denselben Wunsch:

„Tausend Scheiben. Ein gesprochener Titel. Deine Musik wieder in der Hand.“


2. DIE ERSTEN VERSIONEN: SUCHE, SPRACHE UND STANDORT

Spätestens am 30. September war VM-HB-0.0.1 auf Android installiert und
gestartet. Mit HB0.0.2 bekamen Liedtitel, Interpret und Album eigene Suchfelder
mit Spracheingabe. Medienart, Genre und Jahrgänge halfen beim Eingrenzen.
Treffer zeigten Fach und Scheibennummer. Die Nummer im Regal blieb von der
Disc-Nummer eines Mehrfachalbums getrennt.

Schon hier musste die Sammlung zuverlässig bleiben: Unbekannte Angaben wurden
nicht geraten, Boxen nicht pauschal zu Samplern erklärt. Discogs-Zuordnungen
blieben Prüfvorschläge. Eine bewusst geleerte Sammlung blieb auch nach Updates
leer. Liedinterpreten, Werk- und Medleytitel halfen beim Finden besonderer
Aufnahmen; die ursprüngliche Albumangabe blieb erhalten.

CSV für Excel, JSON und Druck beziehungsweise PDF kamen hinzu. Eine Vollsicherung
sollte die gesamte Sammlung zurückbringen, ein gefilterter Export nur eine
Auswahl zeigen. Diese Unterscheidung blieb wichtig: Eine Druckliste ersetzt
keine vollständige Datensicherung.


3. FÜNF MEDIENARTEN UND GESCHÜTZTE EINGABEN

HB0.0.3 war am 30. September technisch fertig und mit dem ursprünglichen
Schlüssel signiert. CD, LP, Kassette, Tonband und MiniDisc wurden bei Eingabe,
Suche, Sprache, Statistik, Export und Sicherung unterstützt.

Bei Kassetten und Tonbändern kamen Anfangszähler pro Lied hinzu. „000“ blieb
genau so erhalten; das Ausblenden der Anzeige löschte keinen Wert. Für Tonbänder
gab es zusätzlich die Geschwindigkeit, ohne unbestätigte Standardannahme.

Die Liedpflege erhielt Felder für Gruppe, Jahr, Seite und Zähler. Werk-, Medley-
und Untertitel wurden besser auffindbar. Spracheingabe und Zurückgehen sollten
Entwürfe schützen. Bei Änderungen bot das Beenden drei Wege: sichern und
beenden, ohne Sicherung beenden oder bleiben. Ein abgebrochener Dateidialog
galt nicht als erfolgreiche Sicherung.

Die technischen Prüfungen bewahrten den Bestand. Sie ersetzten jedoch keinen
vollständigen Test auf dem Smartphone.


4. DRUCKLISTEN, SORTIERUNG UND DIE WINDOWS-AUSGABE

Aus der Suche wurde ein Sammlungswerkzeug. Genres und Stile konnten getrennt,
mehrfach und mit eigenen Begriffen gepflegt werden. Filter und Statistiken
halfen beim Überblick. Unterschiedliche Schreibweisen wurden vergleichbar,
ohne Originalangaben umzuschreiben.

Für die Druckliste blieben Fach, Mediennummer, Interpret und Titel entscheidend.
Spalten, zwei Logos und ein Kopfbereich waren gestaltbar. Vorlage, Einstellungen
und Sortierung gehörten zur Vollsicherung.

Die Excel-Ansichten führten bei 0.0.6 zu schwarzen Zellengittern, gelber Kopfzeile,
schmalen Nummernspalten und mehr Platz für lange Titel. Die Zeilenzahl richtete
sich nach dem Inhalt. Fach und Mediennummer wurden so sortiert, dass 2 vor 10
steht. Aufgeklebte Werte blieben unverändert. Bis zu 15 Sortierkriterien waren
kombinierbar; Ansicht, Export und Druck verwendeten dieselbe gemerkte Reihenfolge.

Parallel entstand Windows mit Datei-, PDF-, Druck- und Sprachfunktionen sowie
geschützter Lizenzspeicherung. Seit dem 3. Oktober heißt diese Ausgabe VM-W.
Letzter gebauter Windows-Stand ist die damalige VM0.0.7 Beta. Der Bau von
VM-W-1.0.0.0 Beta ist noch nicht erfolgt.


5. DIE EXCEL-KORREKTUR: ZWEI VERSCHIEDENE DATENSTÄNDE

Beim Vergleich mit den ursprünglichen Excel-Listen wurden Fehler und eine
fehlende LP sichtbar. Der historische Korrekturstand erreichte 1.288 Medien:
805 CDs und 483 LPs. Vorhandene Kennungen und Liedlisten blieben erhalten.

Eigene Ergänzungen mussten geschützt bleiben. Unklare Mengen, Jahre und
Standorte wurden nicht geraten. Beim Vergleich war „Behalten“ vorausgewählt;
Ersetzen brauchte eine bewusste Entscheidung.

Dieser Korrekturstand und das Original mit 1.287 Medien sind getrennte Stände.
Die drei persönlichen Sicherungen der heutigen Ausgabe bewahren ausdrücklich
das Original mit 805 CDs und 482 LPs. So ist erkennbar, was tatsächlich
gesichert wurde.


6. DER WENDEPUNKT: UPDATES OHNE DATENVERLUST

Zeitweise bestanden zwei Android-Linien: die öffentliche Ausgabe und meine
ursprüngliche HB-App. Gleiche Versionsnummern bedeuteten nicht dieselbe App.
Die frühe öffentliche 0.0.7 passte deshalb nicht als Update zur alten HB-App.

Am 1. Oktober habe ich den Weg korrigiert: HB003 → private004 → normale005
behielt ursprüngliche App, Datenbank und Signierschlüssel. Die private004
bereitete den Bestand vor. Die normale005 enthielt keine persönlichen Daten,
übernahm aber vorhandene Sammlung und Vollrechte. Künftige Updates sollten
ohne Deinstallation und erneuten Import funktionieren.

Die normale App ist für Kunden und für meine eigenen Updates vorgesehen.
Meine Sammlung wird getrennt gesichert und bei Bedarf zurückgelesen.
Damit entfällt die ständige Unterscheidung zwischen einer persönlich befüllten
App und der leeren Ausgabe für die Homepage.

Die reparierte Folge entstand nach der früheren öffentlichen 007. Spätere
Installationsrückmeldungen werden deshalb nicht auf den 30. September
zurückdatiert. Die gleich nummerierten Entwicklungslinien bleiben unterscheidbar.

Für 1.0.0.0 wurde die Übernahme mit unveränderten alten Programmständen geprüft:
1.287 Medien, 13.317 Lieder, 1.172 Katalogzeilen und 1.212 Details, dazu eigene
Änderungen, Einstellungen und leere Bestände. Der Vergleich bestand; das
tatsächliche Android-Update bleibt ein eigener Praxistest.


7. EINGABEHILFEN UND ANDROID 1.0.0.0 BETA

Am 1. Oktober kam in 0.0.7 die Autovervollständigung hinzu. Vorhandene Begriffe
werden etwa für Interpret, Lied, Album und Genre vorgeschlagen. Eine Auswahl
oder Tab übernimmt sie, Escape verwirft sie. Kein Datensatz ändert sich ungefragt.
Die normale 45-Tage-Demo wurde zugleich als regulärer Updateweg festgelegt.
Daten, Einstellungen, Freischaltung und laufende Fristen bleiben erhalten.

Der Android-Bau von 1.0.0.0 Beta begann am 3. Oktober um 08:11 Uhr Berliner Zeit.
Der Startbildschirm erhielt einen silbernen Technics SL-1200MK2 mit drehendem
Plattenteller und eigens erstellter Musik. Startseite und Musik sind getrennt
schaltbar, die Farben wählbar. Die sichtbare Dauer ist zwischen fünf und zehn
Sekunden einstellbar, voreingestellt sind sieben. Im Hintergrund darf die Musik
nicht unkontrolliert weiterlaufen.

Das gesprochene „Abbruch“ markiert die Abbrechen-Schaltfläche. Erst zwei
Fingertipps bestätigen; das Wort allein löscht keinen Entwurf.

Eine neue Demo bietet 45 Tage Pro-Funktionen mit Sprache. Danach bleiben
Bearbeiten, Löschen, Suche, Sprache, Export und Sicherung verfügbar; neue
Einträge und Druck sind gesperrt. Die bezahlte Standardversion erhält einmalig
30 Tage Sprachbonus ab Kauf, Pro dauerhafte Sprache. Persönliche Vollrechte
bleiben erhalten. Updates, erneute Aktivierung und Rücksicherung starten
keine Frist neu.


8. DISCOGS-NACHLADEN BRAUCHT EINEN PLATZ IM REGAL

Fehlende Discogs-Daten können über Veröffentlichungsnummer oder Link,
eine Suche oder die neuesten Einträge der eigenen Sammlung geladen werden.
Zuerst erscheint eine Vorschau; der Abruf allein speichert keinen Tonträger.

Zwei Exemplare derselben Veröffentlichung bleiben getrennt. Vorhandene Einträge
führen zum Vergleich, nicht zum automatischen Überschreiben. Fiktive Beispiele
werden nicht als eigene Vergleichsziele angeboten.

Jeder neue Tonträger braucht Fach UND Nummer im Fach: bei CDs die CD-Nummer,
bei LPs die Plattennummer. Leere Felder und Leerzeichen reichen nicht. Das gilt
auch für normale Eingabe und Sprache. Führende Nullen bleiben erhalten.
Bei Ergänzungen sind Kennung, Standort und eigene Liedangaben geschützt;
übernommen werden nur ausgewählte Felder.

Cover lassen sich bewusst für die Offlineanzeige nachladen. Bildcache und
optionales persönliches Zugangstoken bleiben auf dem Gerät; das Token kommt
nicht in Sicherungen. Die App schreibt nichts zu Discogs zurück. Die Verbindung
mit einem echten Discogs-Konto auf Android muss noch praktisch geprüft werden.


9. ONEDRIVE: ABGLEICH UND BACKUP MIT MEINER BESTÄTIGUNG

Datenabgleich und datierte Cloud-Sicherungen sind unabhängig und zunächst
ausgeschaltet. VM bleibt lokal benutzbar. Das Einrichten einer Verbindung
startet noch keinen Abgleich.

Änderungen beider Seiten werden auch nach ausgeschalteten Phasen verglichen.
Unabhängige Änderungen lassen sich zusammenführen. Widersprüche und „gelöscht
gegen geändert“ werden zur Entscheidung gezeigt. Die Geräteuhr bestimmt nicht
still, welcher Inhalt gewinnt.

Es gilt: Vorschau, dann bewusste Bestätigung. Vor der Übernahme werden Stand
und Rechte erneut geprüft und die bisherige Sammlung vollständig gesichert.
Automatische Prüfungen dürfen Änderungen anzeigen, aber keine Daten ungefragt
übernehmen. Unterbrechungen oder gleichzeitige Änderungen können einen neuen
Vergleich nötig machen.

Auch nach längerer Pause soll der Anwender sehen, was sich geändert hat.
Die Entscheidung über die Übernahme bleibt bei ihm.

Android bietet eine System-Ordnerwahl. Der Anbieter muss Lesen, Schreiben und
Umbenennen erlauben; nicht jeder OneDrive-Anbieter kann das. Der zusätzliche
direkte Benutzername-/Passwortversuch ist experimentell. Eine moderne
Microsoft-Anmeldung ist noch nicht fertig eingerichtet, ein echter Login
noch nicht nachgewiesen.


10. SICHERN UND ZURÜCKLESEN: ALLES ODER MEHRERE ARTEN

Lokal und in der Cloud kann ich „Alles“ oder mehrere Arten wählen: CD, LP,
MC, MD und TB. CD plus LP ist eine Teilsicherung, wenn andere Arten fehlen.
Sie enthält passende Daten und ist kein bloßer Tabellenexport.

Beim Zurücklesen zeigt eine Vorschau Umfang und Änderungen. Nicht gewählte
Medien bleiben samt Liedern, Zusatzfeldern und Standorten unverändert.
Vor der Anwendung wird der gesamte aktuelle Bestand gesichert. Eine veraltete
Vorschau blockiert die Übernahme. Abweichende gemeinsame Discogs-Angaben
werden als Konflikt gezeigt. Eine Teilsicherung meldet nicht alle Änderungen
als gesichert.

Allgemeine Einstellungen werden nur aus einer Vollquelle vollständig
zurückgelesen. Cloud-Vollsicherungen enthalten die übertragbare Druckvorlage;
Geräte-, Zugangs- und Lizenzdaten bleiben lokal. Alte Vollsicherungen bleiben
lesbar. Neue Teilsicherungen sind eindeutig gekennzeichnet.

Die persönlichen JSON-Dateien sichern Gesamtbestand, CDs und LPs: 1.287,
805 beziehungsweise 482 Medien mit passenden Liedern und Discogs-Daten.
Der Gesamtbestand enthält 13.317 Lieder, 1.172 Katalogzeilen und 1.212 Details.
Cover wurden dafür nicht heruntergeladen. Die Dateien gehören zur privaten
Rekonstruktion, nicht zur Kunden-App. Vergleich und tatsächliches Einlesen
aller drei Sicherungen wurden geprüft.


11. KUNDEN STARTEN LEER; BEISPIELE BLEIBEN FREIWILLIG

Die normale Kunden-App enthält keine persönliche Sammlung. Frisch installiert
fragt sie, ob 100 fiktive Beispiele erwünscht sind, und merkt Ja oder Nein.
Die Frage erklärt bereits: Beispiele können später entfernt werden;
selbst angelegte Daten bleiben unversehrt.

Vorhandene Daten, Updates, Rücksicherungen und bewusst geleerte Sammlungen
werden nicht automatisch aufgefüllt. Vor dem Laden werden Leerstand und
Eintragsrechte erneut geprüft. Auch bearbeitete Beispiele bleiben gekennzeichnet
und werden beim Entfernen der Demodaten gelöscht.

Hilfen, Handbücher und Flyer sind in acht Sprachen mitgewachsen: Deutsch,
Englisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und
Griechisch. Handbücher gibt es kurz, normal und ausführlich.


12. DER WEG BIS HEUTE UND DIE NÄCHSTEN SCHRITTE

30.09.2026: erster belegter Android-Start; Suche, Sprache und Standort.
HB0.0.3 ergänzte fünf Medienarten, Liedpflege, Zähler und Entwurfsschutz.

01.10.2026: Druck- und Sortierkorrekturen, Excel-Reparatur, Autovervollständigung
und die reparierte HB-Updatefolge. Die normale Demo wurde zum Updateweg.

02.10.2026: Android1.0.0.0 Beta als Ziel; Abgleich, Zusammenführen und Backup.

03.10.2026: Android-Bau, technische Prüfung und Bereitstellung. Ein vollständiger
Offline-Nachbau ergab dieselbe App-Datei. Dokumente, Lizenzregeln, Updatewege,
Discogs und Sicherungen wurden geprüft, ebenso alle fünf gemeinsam entpackten
ZIP-Teile. Quellen, ursprüngliche Signierung und Werkzeuge ermöglichen den
Wiederaufbau unabhängig vom Gespräch.

Für den nächsten VM- beziehungsweise VM-W-Bau plane ich einen echten XLSX-Export
mit eigenen Blättern für Übersicht, Tonträger und Titel, Filtern und sauberen
Druckseiten. Die Nummernanzeige soll 0 als 0, 1–9 als 01–09 und ab 10 normal
zeigen; gespeicherte Originalwerte bleiben erhalten. CSV, JSON und PDF bleiben.
HTML ist eine mögliche Ergänzung. XLSX und Historien-Menüpunkt sind noch nicht
in der heutigen APK.

Bei künftigen VM- und VM-W-Bauten werde ich meine öffentliche Discogs-Sammlung
auf neue Tonträger prüfen. Nach bestätigter Übernahme und Ergänzung fehlender
Standorte werden Gesamt-, CD- und LP-Sicherung erneuert. Windows bleibt beim
historischen Stand VM0.0.7 Beta; VM-W-1.0.0.0 Beta ist noch nicht gebaut.

Offen sind echte Gerätetests: Android-Update mit Datenerhalt und Vollrechten,
Mikrofon und Sprache, Startmusik und sichtbare Dauer, Datei- und Druckdialoge,
OneDrive-Anmeldung und Abgleich zweier Geräte, Discogs-Konto und Cover.
Windows braucht eigene Tests für Dateien, Lizenzspeicherung, Druck und Sprache.
Frühere erfolgreiche Starts ersetzen diese späteren Prüfungen nicht.

Die Geschichte beruht auf erhaltenen Gesprächen, Projektständen, Aufgabenlisten
und Prüfunterlagen. Dateizeitstempel gelten nicht als Entwicklungsbeleg.
Ausführliche Quellen liegen in der privaten Rekonstruktion. Neue Praxisberichte
und weitere Bauten werden später ergänzt.
